Jeder hat bestimmt schon einmal von Ytong gehört. Er wird auch Porenbeton genannt und ist wegen seinem unkomplizierten Werkstoff sehr geschätzt und wird gerne verwendet.
Mit Ytong kann man ziemlich alles machen. Er unkompliziert zu teilen auch wenn man im ersten Moment einen anderen Eindruck hat.
Zur genauen Zuschneidung muss mal als erstes den einzelnen Stein ausmessen und die Masse am besten mit einem Bleistift aufzeichnen.

Jetzt sollte man sich einen Winkel zu Hilfe nehmen und diesen sowohl an der breiten wie auch an der schmalen Kante des Steines anlegen. Dadurch verlängert man den Maßpunkt der notwendig ist um einen genauen Schnittverlauf zu erhalten.
Für den Zuschnitt kann man spezielle Porenbetonsägen kaufen, aber ein normaler Fuchsschwanz erfüllt vollkommen seine Zwecke.
Für Unebenheiten die der Schnitt jetzt aufweist kann man eine Holzraspel nehmen oder ein Stück Holz auf dem man etwas Schleifpapier befestigt. Bastler die zum Beispiel für ein Regal oder einen Raumteiler einen Kurvenverlauf brauchen: Hier gibt es eine einfache Lösung.

Für den Kurvenverlauf einfach ein paar Steine hintereinander auf den Boden legen und den Verlauf dann anzeichnen. Wer eine symmetrische Form wie zum Beispiel einen Bogen braucht der sollte sich ein paar Schablonen anfertigen die der Hälfte des Bogens folgen. Wenn man die Schablone dann umdreht hat man gleich den zweiten Teil des Bogens. Porenbeton ist wegen seinem Material auch sehr gut für die Herstellung von Profilen oder Formen geeignet weil es sich sehr leicht bearbeiten lässt.