Schritt 1: Verdauung in Schwung bringen
Gesunde Fette: Wer jeden Tag einen Löffel Pflanzenöl (zum Beispiel Raps- oder Olivenöl) bei der Essenzubereitung verwendet, liefert seinem Körper wichtige essentielle (also lebensnotwendige) Fettsäuren, die für den Aufbau von Zellen notwendig sind.

Mageres Eiweiß: Pute, Hähnchen, Rotbarsch, Kabeljau, allesamt fettarme Lieferanten leicht verdaulichen Eiweißes. Das sättigt besonders gut (bis zu zwei Stunden länger als Kohlenhydrate zum Beispiel aus Nudeln). Zusätzlich verbraucht der Körper bis zu 25 Prozent mehr Kalorien, um Eiweiß zu spalten.

Dem Darm helfen: Bestimmte Lebensmittel sind besonders gut geeignet, um die Darmtätigkeit anzuregen. Davon sollten Sie täglich essen: probiotischer Joghurt (ca. 150g) mit Leinsamen (2 Esslöffel darüber streuen). 1 Möhre, 1 Apfel (auch als Möhren- Apfel- Salat lecker)

Der Leber helfen: Um viel Verdauungsflüssigkeit bilden zu können, braucht die Leber Ballaststoffe und Cholesterin. Die bekommt sie jeden Tag ausreichend von diesen Lieferanten: Brokkoli, Blumenkohl, Petersilie, Mangold, Koriander, Brunnenkresse, Rote Beete und Sellerie. Zitrusfrüchte unterstützen mit ihrem Aromastoff Limonen Leber und Dünndarm beim Entgiften.

Schritt 2: genügend Wasser oder Tee trinken
Ohne ausreichend Flüssigkeit ist eine gute Figur eigentlich unmöglich. Über den Tag sollten es zwei bis drei Liter Wasser oder ungesüßter Kräutertee sein. Das füllt den Magen und bremst den Hunger.

Schritt 3: erkennen, wenn man satt ist
Eine wichtige Regel beim essen: Lassen Sie sich Zeit, und achten Sie beim Essen auf Ihren Sättigungsgrad. Das Ziel ist nämlich nicht, „pappsatt“ zu sein, sondern den Hunger zu stillen. Legen Sie Esspausen ein. Das Gehirn braucht etwa 20 Minuten, um zu registrieren: Ich bin satt. Wie viel Sie in dieser zeit essen, hängt von Ihnen ab.
Wer im Stehen und in Hektik nebenbei isst, verputzt schnell größere Portionen, weil er gar nicht auf die Menge und sein Sattgefühl achtet. Also immer versuchen, bewusst zu essen und sonst nichts zu tun. So schmeckt es besser, und die Portionen werden kleiner.