Jeder Bürger benötigt heute ein Girokonto um am gesellschaftlichen Leben teilnehmen zu können. Die Banken wollen jedoch auch Geld verdienen und berechnen für Überweisungen entsprechende Gebühren. Je mehr Überweisungen getätigt werden desto höher fallen die Gebührenzahlungen aus. Im Monat können dies schon mal 20 Euro und mehr sein. Die Gebühren werden selbst bei Nutzung von Onlinebanking berechnet und in Zeiten der Wirtschaftskrise sollten wir Bürger auf jeden Euro achten. Der Wechsel zu einer Bank die keine Kontoführungsgebühren und Überweisungsgebühren berechnet ist daher empfehlenswert. Vor dem eigentlichen Bankwechsel sollten die Kontoangebote der Banken verglichen werden und da bietet das Internet mit den entsprechenden Vergleichsseiten eine gute Unterstützung.

Bei der Bankwahl ist es ratsam darauf zu achten dass die Bank keine Mindestvorgaben bei den Geldeingängen hat, keine Kontogebühren verlangt und keine Gebühren für Überweisungen berechnet ebenso sollte die Gebührenstruktur transparent sein. Sobald man die passende Bank gefunden wird steht der Kontowechsel an. Es dauert durchschnittlich ein paar Tage bis zwei Wochen bevor der Bankenwechsel abgeschlossen ist. Wenn Lastschriftaufträge und Daueraufträge eingerichtet wurden so werden die entsprechenden Firmen oder Privatpersonen bereits vor dem Bankwechsel über die neue Kontonummer informiert wodurch ein reibungsloser Ablauf garantiert wird.