1. Die Waschmaschine und den Trockner nur voll beladen in Gang setzen. Spart etwa 30 Euro im Jahr.
2. Wäscheleine statt Trockner: An der frischen Luft trocknet die Wäsche zum Nulltarif und riecht dazu herrlich frisch.
3. Auf Weichspüler verzichten, sie belasten die Gewässer. Die Wasserenthärter in den Waschmitteln reichen völlig aus, um die Wäsche weich zu machen.
4. Pullis nach einmaligen Tragen nicht gleich in den Wäschekorb stopfen, sondern über Nacht auf dem Balkon auslüften.
5. Benutzen Sie den Wäschetrockner, Wäsche vorher gut schleudern (mindestens 1200 Umdrehungen). Spart Trockenzeit, Energie und 20 Euro.
6. Bei normal verschmutzter Wäsche können Sie getrost auf das Vorwaschprogramm verzichten. Die Sachen werden trotzdem porenfrei rein.
7. Je höher die Waschtemperatur, desto höher der Stromverbrauch. Wird normal verschmutzte Wäsche bei 60 Grad statt 95 Grad gewaschen, sparen Sie wieder um die Hälfte an Strom. Saubere 16 Euro im Jahr gespart.
8. Flüssigseife hält doppelt so lang, wenn Sie diese zur Hälfte in den leeren Spender umfüllen und dann Wasser aufgießen. Gut schütteln. Ersparnis: rund 40 Euro im Jahr.
9. Natürlicher Glanz: ausgepresste Zitronen nicht gleich wegwerfen, sondern damit erst noch die Wasserflecken von den Armaturen abtreiben.
10. Haben Sie die Kaffeemaschine entkalkt, können Sie mit der Lösung noch super das WC reinigen.
11. Silber putzen ohne Silberputzhandschuhe: eine Plastikschüssel mit Alufolie auslegen, das angelaufene Silberbesteck darauf lege, Salzwasser zugießen (2 EL Salz auf 1 Liter Wasser) und so lange warten, bis alles wieder glänzt. Besteck mit weichem Lappen trocken reiben. 12 Euro gespart.
12. Beim Zähneputzen oder Rasieren nicht das Wasser laufen lassen.
13. Hat das WC keine Spartaste, einfach einen Ziegelstein in den Spülkasten legen. Dann läuft weniger Wasser nach.
14. Putzmittel mit antibakteriellen Wirkstoffen sind teuer – und überflüssig. Herkömmlich Allzweckreiniger reichen völlig, um den Schmutz den Garaus zu machen. Beispiel: Antibakterieller Allzweckreiniger 2,95 Euro, herkömmliches Mittel 1,49 Euro. 17 Euro im Jahr gespart.
15. Antibabypille auf Vorrat ist günstiger: Die Monatspackung „Valette“ kostet in der Apotheke 18,05 Euro, die 3-Monats-Packung 32,81 Euro und die 6-Monats-Packung 54,72 Euro. Spart im Jahr 107,16 Euro.
16. Generika statt Originalmedikamenten verlangen. Die nachgeahmten Präparate mit identischen Wirkstoffen sind bis zu 50 Prozent preiswerter. Beispiel: 20 „Aspirin“ – Tabletten 4,97 Euro, 30 „Ass500“ – Tabletten 2,36 Euro. Schon wieder gut 5 Euro gespart.
17. Fragen Sie Ihren Apotheker nach Reimporten (für das Ausland produzierte Medikamente, die zurück auf den deutschen Markt kommen). Mögliche Ersparnis: bis zu 50 Prozent. Beispiel: Osteoporose-Tabletten „Didronel“: original Apotheken-Verkaufspreis 117,08 Euro. Von Emra-Med reimportiert 71,90 Euro. 45,18 Euro gespart.
18. Internet-Apotheken wie z. B. ww.docmorris.de bieten Arzneien oft bis zu 40 Prozent billiger an als der Apotheker um die Ecke. Beispiel: „Cetebe Vitamin C“: unverbindliche Preisempfehlung 25,60 Euro, bei DocMorris 15,45 Euro. 10,15 Euro gespart.
19. Den jährlichen Kontrollbesuch beim Zahnarzt ins Bonusheft eintragen lassen. Das tut nicht weh und erhöht im Bedarfsfall den Festzuschuss der gesetzlichen Krankenkasse um bis zu 30 Prozent.
20. Zahnersatz ist teuer. Ob Sie bei einem anderen Arzt billiger wegkommen, können Sie in Internet unter testen. Mögliche Ersparnis: bis zu 60 Prozent der Gesamtkosten.
21. Sind Sie gesetzlich krankenversichert, werden im so genannten Hausarzttarif für das ganze Jahr nur 10 Euro Praxisgebühr fällig. 30 Euro gespart.
22. Alternative zum elektrischen Heizkissen: Ein Kirschkernkissen auf ohnehin betriebenen Heizkörper oder Öfen erwärmen.