Die Wirtschaftskrise zwingt praktisch alle Einkommensgruppen zum sparen selbst Millionäre sind geizig bei ihren Ausgaben. Ganz unabängig von der schlechten Wirtschaftslage sollte jeder das Sparen beherzigen und mindestens 5 bis 10 Prozent seines monatlichen Einkommens auf die berühmte hohe Kante legen. Selbst wenn es nur 25 Euro pro Monat sind ergibt sich daraus jährlich ein Sparvolumen von 300 Euro. Die monatliche Sparrate sollte der zugunsten der Rendite auf ein Tagesgeldkonto eingezahlt werden.

Das gesparte Geld ist dort täglich verfügbar und kann in einer Notlage, etwa bei Jobverlust oder wenn die Waschmaschine überraschend ihren Geist aufgegeben hat abgerufen und auf das Girokonto überwiesen werden. Zu einem Zinssatz von 3,00 Prozent angelegt ergibt dies jährlich 9 Euro an Zinsen basierend auf 300 Euro Sparvolumen. Das Sparen beginnt gleich am Monatsanfang sobald das Gehalt oder der Lohn auf dem Konto eingegangen ist. Vom Girokonto aus erfolgt die Überweisung eines festen Sparbetrags auf das Tagesgeldkonto. Selbst in Krisenzeiten ist es sinnvoll an den monatlichen Sparraten festzuhalten denn nur so kann langfristig ein Vermögen aufgebaut werden und ist ein Weg um zumindest finanziell glücklich zu werden.