Wunderbares Zypern. An etwa 350 Tagen im Jahr lacht über der drittgrößten Mittelmeer-Insel die Sonne. Bei knapp 30 Grad im September. Also allerbestes Badewetter….
Schon die atemberaubend schöne Göttin Aphrodite soll auf Zypern „schaumgeboren“ dem Meer entstiegen sein. Dionysos, der Gott des Weines, war ebenfalls hier zu Hause. Eine wahrhaft göttliche Insel, die noch weit mehr zu bieten hat als wunderbar goldene Strände.

Bunter Hafer
Fröhlich schaukeln die bunten Fischerboote auf den kleinen Weller im Hafen von Páphos. Nur einen Spaziergang entfernt liegen das Haus des Orpheus und das Haus des Aion, antike Stätten mit herrlichen, jahrtausendealten Mosaiken.
Zypern hat so viele Gesichter. Von der kleinen Stadt Páphos hinauf ins Tróoedos-Gebirge. Also hinein in die Welt aus Zedern und Zypressen, Weinfeldern und Obstplantagen. Dorthin, wo die Luft würziger und kühler ist. Ein großartiges Paradies für Wanderer erstreckt sich hier rund um den höchsten Gipfel der Insel, dem 1951 Meter hohen Ólympos.
Kykko, Zyperns mächtigstes Kloster, liegt weitab jedes Dorfes in den Bergen. Größter Schatz der Anlage ist eine Ikone der Mutter Maria mit Kind, die der Evangelist Lukas mit eigener Hand gemalt haben soll. Für die Gläubigen besitzt das Kunstwerk Wunderkräfte.
Zurück an die Küste. Wer die Nacht zum Tag machen möchte, ist in Ayia Napa goldrichtig. Die Umgebung des Seferis-Platzes im Zentrum ist längst eine der angesagtesten Partymeilen am Mittelmeer. Tagsüber lockt ganz in der Nähe die Nissi Bay. Ob entspannen oder baden – der feine Sand und das türkisfarbene Wasser dieser Bucht begeistern alle.

Laue Nächte
Ein September-Abend hat auf Zypern durchschnittlich noch über 20 Grad. Ideal für ein Abendessen unterm Sternenhimmel – mit einem Glas einheimischen Weins der Sorte „Aphrodite“.