Die Hochzeit soll der schönste Tag im Leben zweier Liebenden werden. Was gibt es da Schöneres, als den lang ersehnten Tag fotografisch festzuhalten, um auch danach noch in traumhaften Erinnerungen schwelgen zu können? Ein professioneller Hochzeitsfotograf macht es möglich.

Professionelle Hochzeitsfotos begeistern

Natürlich sind selbst gemachte Fotos mit dem Handy oder Fotoapparat schön, perfekt wird es jedoch erst, wenn ein professioneller Hochzeitsfotograf Hand anlegt. Ausgebildete Fotografen nehmen sich genügend Zeit um auf die individuellen Wünsche des Hochzeitspaares einzugehen. Preislich gesehen gibt es in der Branche große Unterschiede. Nicht immer ist der teuerste Anbieter auch der beste. Nur wer vergleicht und auf die Berufserfahrung der Fachmänner hinter der Kamera achtet, bekommt nach der Hochzeit auch das, was er sich wünscht: tolle Bilder, die den Hochzeitstag für immer unvergesslich machen.

Woran erkennt man den Profi?

Viele künftige Ehepaare fragen sich zunächst, ob es sinnvoll ist, einen professionellen Fotografen für die Hochzeit zu engagieren. Die Vorteile liegen auf der Hand: viel Erfahrung, gekonnter Umgang mit der Technik und ein Gespür für fotogene Situationen. Aber woran lässt sich ein seriöser und guter Fotograf erkennen und welche Vereinbarungen sollte man im Vorfeld mit ihm treffen?

Jeder erfahrene Fotograf hat seinen eigenen Foto-Stil. Zunächst sollte man sich daher seine Webseite und / oder sein Instagram Profil ansehen: Wann wurden die Bilder zuletzt aktualisiert? Arbeitet er mit Filtern? Fotografiert er auch Details? Lässt er auch Hochzeiten bei schlechtem Wetter gut aussehen?

Wenn der erste Eindruck positiv ist, kann man einen unverbindlichen Termin mit ihm vereinbaren. So ein persönliches Gespräch kann zeigen, ob die Chemie zwischen Brautpaar und Fotografen stimmt. Denn nur, wenn das Paar sich vor der Linse entspannen kann, entstehen schöne Fotos. Bei einem ersten Treffen kann man auch direkt abklären, in welchen Locations und bei welchen Lichtverhältnissen gefeiert wird.

Gute Qualität hat seinen Preis

Bei der Suche nach dem Fotografen für die Hochzeit stolpert man häufig über „happig“ erscheinende Preise. Abhängig von verschiedenen Extraleistungen, kann das Ganze locker zwischen zwei- und viertausend Euro für einen Tag kosten. Oft gehen Kunden davon aus, dass der Stundenlohn eines Fotografen daher bei mehreren hundert Euro liegt. Dies ist jedoch nicht der Fall. Viele weniger offensichtliche Kosten fallen an - im Preis sind nämlich nicht nur die offensichtlichen Dinge, wie der Stundenlohn, Abzüge, Fotobuch, digitale Bilder usw. enthalten, sondern auch die Bearbeitung der Bilder und die Vorbereitung des Equipments. Auch Prozesse, welche im Hintergrund ablaufen, müssen finanziert werden, damit der Betrieb funktioniert. Hierzu gehören Kundenwerbung, Websitepflege, Studio-Miete, Anschaffung von teurem Equipment uvm. All diese Dinge sind wichtig, um dem Kunden dann die bestmögliche Qualität für seine Hochzeitsbilder zu sichern.

Wenn man den Hochzeitsfotografen nur nach dem Preis wählt, führt dies selten zu einem befriedigenden Ergebnis. Und die Bilder sollen schließlich eine lebenslange Erinnerung sein.