Mit den ersten Sonnenstrahlen kommt auch der Appetit auf Leckeres vom Grill – wenn nur das lästige Schrubben danach nicht wäre…

Tricks, die einem viel Schmutz ersparen
Auch wenn man den Duft frisch gegrillter Würstchen kaum abwarten kann – mit etwas Vorbereitung verhindert man, dass hartnäckiger Schmutz überhaupt entsteht. Simpel aber effektiv: ein Teller oder eine Ablage direkt neben dem Grill, auf denen fettige Zangen und Wender Platz finden.
Grillroste verkrusten weniger, wenn man sie vorm Grillen mit Speiseöl einpinselt.
Fleisch und Gemüse kommen gar nicht mit dem Rost in Berührung, wenn sie in Grillschalen garen. Der typische Grillkohlegeschmack geht dabei übrigens nicht verloren, denn durch kleine Löcher im Boden der Schalen kann der Rauch das Grillgut aromatisieren.
Wer Einmal-Grillteller wählt, kann diese nach dem Einsatz einfach entsorgen. Dauer-Grillschalen können in der Spülmaschine gereinigt werden. Und auch wenn es nicht so schick aussieht – eine Schürze schützt die Kleidung, und man kann sich auch mal die Hände daran abwischen.

Schnell weg mit dem Dreck
Am besten säubert man den noch warmen Rost mit Stahlbürste oder einem speziellen Grillreiniger (Vorsicht: Hände vor der Hitze schützen). Wer den Rost später reinigen möchte, kann ihn so lange in nasses Zeitungspapier einschlagen. Für Asche gilt: nach dem Abkühlen ab in den Restmüll und den Grill mit einem feuchten Tuch auswischen. Danach trocken nachreiben, sonst bildet sich schnell Rost. Wer ganz auf Kohle verzichten will und gern spontan grillt, ist mit einem Elektrogrill bedient. Denn die meisten Grillplatten sind heute spülmaschinengeeignet oder dank Spezialbeschichtung besonders einfach zu reinigen.