Vom Einkauf bis auf den Teller – einige gute Tipps für das königliche Gemüse

Spargel eignet sich für die schlanke Küche genauso gut wie zum Schlemmen. Wie Sie ihn am besten vor- und zubereiten, erfahren Sie hier.

Frischen Spargel erkennen Sie an prallen, glänzenden Stangen, die beim Aneinanderreiben leicht quitschen. Außerdem zerbrechen sie leicht, ihre Köpfe sind ausgeschlossen und die Schnittstellen leicht feucht. Wenn sie die Stangen leicht biegen lassen und trockene Enden haben, so sind sie bereits älter.

Zum aufbewahren die Stangen in eine nasses Tuch einwickeln und in den Kühlschrank legen. Sie halten so 2 – 3 Tage.

Zum Putzen den Spargel in kaltem Wasser waschen. Dann mit einem Spargel- oder Sparschäler unterhalb des Kopfes ansetzen. Nach unten dünn abschälen. Beim grünen Spargel nur das untere Drittel abschälen.
Dann die holzigen unteren Enden abschneiden. Aus den Enden und den Schalen kann man eine Spargelsuppe zubereiten.

Vor dem Garen die Stangen zu Portionen bündeln und mit Küchengarn binden. Reichlich Wasser mit Salz, etwas Zucker, 1 TL Zitronensaft und 1 EL Butter in einem breiten Topf aufkochen lassen. Spargelbündel in das Wasser geben, aufkochen lassen und dann bei kleiner Hitze in 12 – 15 Minuten garen. Dann herausnehmen.

Dazu passen am besten Kartoffeln, Pfannkuchen, Schinken und cremige Soßen oder Vinaigrette.

Zum Einfrieren die Stangen schälen und nebeneinander liegend gefrieren. Dann in Gefrierbeutel packen und im Tiefkühler 6 – 8 Monate lagern. Bei der Zubereitung die Stangen gefroren in das kochende Wasser gen und circa 5 Minuten länger als frischen garen.