Möchte man ein Aktiendepot eröffnen, so geht es in erster Linie darum, dass man den für sich passenden Broker findet. Das heißt, im Zuge des Brokervergleichs sollte sehr wohl darauf geachtet werden, dass der Broker die selbstgesetzten Bedürfnisse erfüllt. Es geht zudem auch nicht immer nur um die Gebühren, sondern auch um den Service und um das Handelsangebot.

Der Vergleich sorgt für die Übersicht

Wer keine Lust mehr auf niedrigverzinste Tages- wie auch Festgeldprodukte hat, der braucht eine Alternative. Immer wieder werden Aktien empfohlen. Doch worauf ist zu achten, wenn man sich für diese – sofern sich die Märkte in die richtige Richtung bewegen – gewinnbringende Variante entscheidet? In erster Linie geht es darum, für welchen Broker man sich entscheidet. Wer nämlich in Aktien investieren will, der braucht ein Depot. Aufgrund der Tatsache, dass es viele Broker gibt, sollte im Vorfeld ein Vergleich durchgeführt werden, sodass man weiß, wie es um die Konditionen wie Leistungen bestellt ist.

Passt das Gebührenmodell zur Strategie?

Selbstverständlich sind die anfallenden Depotgebühren wie auch Nebenkosten zu berücksichtigen, weil diese natürlich einen Einfluss auf die spätere Gewinnhöhe haben. An dieser Stelle muss aber erwähnt werden, dass es keinen Broker gibt, der das Depot zur Gänze kostenlos zur Verfügung stellt. Auch wenn viele Broker auf die Kontoführungsgebühren verzichten, so fallen dennoch Kosten an. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass man sich selbst die Frage beantwortet, welche Strategie verfolgt wird. Daytrader sollten auf die Höhe der Transaktionskosten achten; all jene, die langfristig investieren, sollten hingegen in weiterer Folge überprüfen, ob es eine sogenannte Inaktivitätsgebühr gibt.

Gibt es ein kostenloses Demokonto?

Doch es geht nicht nur – wie bereits erwähnt – um die Gebühren. Selbstverständlich geht es auch um die Bedienbarkeit der Handelsplattform und um den Service wie auch um die Leistungen. Ist die Plattform einfach zu bedienen, sodass auch Anfänger vor keine Herausforderungen gestellt werden oder handelt es sich um ein reines System für Profis? Besonders empfehlenswert sind jene Broker, die ein kostenloses Demokonto anbieten.

So kann schon im Vorfeld getestet werden, ob die Plattform einfach zu bedienen ist; natürlich kann man mit dem Demokonto auch seine eigenen Strategien auf die Probe stellen und sich völlig risikofrei mit dem Aktienhandel befassen. Ob Aktien, Zertifikate, Fonds oder Optionsscheine – wer sich auf die Suche nach einem Broker macht, der sollte im Zuge des Vergleichs auch darauf achten, welches Handelsangebot zur Verfügung gestellt wird.

Erfahrungsberichte berücksichtigen

Führt man etwa einen Vergleich auf https://www.aktienkaufen.com/discountbroker-vergleich/ durch, so ist es auch ratsam, wenn man einen Blick hinter die Kulissen wirft. Neben den angebotenen Leistungen und Gebühren geht es natürlich auch um die Erfahrungsberichte der Kunden oder auch um Testberichte von unabhängigen Portalen. So sollte man mitunter überprüfen, ob der Broker schon von diversen Magazinen ausgezeichnet wurde, wie lange es den Broker schon gibt und wie es mitunter um den Ruf bei den Privatanlegern bestellt ist.

Das Fazit

Ein Brokervergleich ist erst hilfreich, wenn auf die wesentlichen Punkte geachtet wird. Das heißt, man sollte sich einerseits mit den Gebühren befassen, andererseits aber auch die Leistungen vergleichen und auch die Erfahrungsberichte von Kunden berücksichtigen, um am Ende sicher sein zu können, den für sich besten Broker gefunden zu haben.