Die verschiedenen Arten unterscheiden sich erheblich im Pflegeaufwand. Das sollten Sie unbedingt berücksichtigen, wenn Sie sich für eine bestimmte Grasmischung entscheiden

Zierrasen
Der klassische „Englische Rasen“ besteht aus besonders feinblättrigen Gräsern. Er sieht zwar am besten aus, ist aber auch sehr pflegeintensiv. Er muss zweimal in der Woche gemäht werden, zudem ist er wenig belastbar und verträgt keine Trockenheit.

Gebrauchs- und Spielrasen
Dieses Grün ist der gefragteste Rasentyp: ein idealer Spielplatz für die ganze Familie. Er ist sehr belastbar. Je mehr er genutzt wird, desto höher ist zwar der Pflegeaufwand, aber immer noch geringer als beim reinen Zierrasen.

Schattenrasen
Er ist einen Mischung aus besonders robusten Gräsern, die auch im Haus- oder Baumschatten gut gedeihen. In tiefem Schatten kann allerdings auch diese Grassorte nicht überleben.

Blumenwiesen
Diese Pflanzenoasen müssen nur ein- bis zweimal im Jahr gemäht werden. Wird das Gras öfter geschnitten, verschwindet die Blütenvielfalt langfristig. Darum erfordern Wiesen extrem wenig Pflege, dürfen aber auch kaum betreten werden – denn auch das schadet den Blüten.