„Wie bei der Dame es die Schuhe sind, so sind es die Felgen es beim Auto“ – so behauptet man es zumindest in Fachkreisen. Denn die Räder eines Wagens sind die einzigen Kontaktpunkte zur Straße. Dabei ist ein Rad nicht gleich ein Rad. Kompletträder bestehen in der Regel aus einer Felge und einem Reifen. Dabei geht es bei Felgen von einfachen Stahlfelgen bis hinzu im Motorsport eingesetzten Magnesiumfelgen. Hat man nun die richtigen Felgen ausgewählt dann stehen einem noch dutzende Rad/Reifenkombination zur Auswahl. All die Technik wird einem nur wenig nützen, wenn die Räder nicht optimal sind, da diese die Kontaktpunkte zur Straße sind und dadurch die Kraft auf die Straße übertragen.

Welche Felgen gibt es ?

Grundsätzlich wird bei den Felgen zwischen einer einteiligen und mehrteiligen Felge unterschieden. Die einteilige Felge wird aus einem Stück gegossen (beispielsweise eine Stahl- oder Alufelge). Sie ist sehr kostengünstig und wird in der Massenproduktion angewendet. Stahlfelgen sind in der Regel immer schwarz lackiert, weshalb diese oftmals mit Kunststoffradkappen überdeckt werden. Diese Radkappen erhält man in verschiedenen Formen und Farben. Die Stahlfelge ist sehr robust und oftmals verbiegt sie sich bei stärkeren Kräften anstatt zu brechen. Die Alufelge hingegen kann bereits bei leichten Einwirkungen, wie z. B. beim Auffahren auf einen Bordstein nachgeben. Dagegen ist die Alufelge um einiges leichter als die reguläre Stahlfelge und ein weiterer Vorteil ist, dass Alufelgen in verschiedenen Formen hergestellt werden und im Anschluss in einer Wunschfarbe lackiert werden.

Die mehrteilige Felge besteht aus zwei bzw. drei Stücken und wird fest verschraubt. Dabei hat man den Felgenstern, den hinteren Schüsselhorn sowie den vorderen Schüsselhorn. Der größte Vorteil bei mehrteiligen Felgen ist, dass wenn diese aus geschmiedeten Stücken zusammen gesetzt werden, dass diese variabel in der Form sind, allerdings um ein vielfaches härter sind als die Alufelgen und somit auch robuster gegen lästige Bordsteinkanten sind. Ein positiver Nebeneffekt ist, dass wenn mal beispielsweise das Schüsselhorn beschädigt sein sollte, lässt sich das umso einfacher austauschen. In der Regel sind die Schüsselhörne preiswerter als die aufwendig konstruierten und hergestellten Felgensterne.

Welche Felgen eigenen sich für einen schnellen Sportwagen ?

Die Frage nach der idealen Felge für einen schnittigen Sportwagen ist wohl mit einer der schwersten überhaupt. Einige schwören auf mehrteiligen Schmiedefelgen und wieder andere meinen das eigens für den Wagen hergestellte Carbonfelgen das einzig wahre sein. Und wieder andere meinen, dass nur gute Magnesiumfelgen zum optimalen Fahrspaß etwas taugen. Dass ein Sportwagen etwas exklusiver ist, ist in der Regel bekannt. Denn dieser bietet einen einmaligen Fahrspaß. Desto weniger angenehm ist es, wenn die Felgen nicht richtig ausgewählt werden, denn dann merkt man Vibrationen oder aber auch ein schlechteres Ansprechverhalten auf der Straße.

Nun sind die mehrteiligen Felgen bereits bekannt. Allerdings gibt es außer der geschmiedeten mehrteiligen Felge auch mehrteilige Magnesiumfelgen, wie solche die im Motorsport angewendet werden. Der größte Vorteil an Magnesiumfelgen sind, dass diese noch um ein vielfaches leichter sind als Alufelgen. Allerdings sind diese oftmals sehr kostenintensiv. Denn Magnesiumfelgen werden in geringerer Stückzahl hergestellt. Und für manche Radaufhängungen werden diese erst, durch eine zu geringe Anfrage, nicht produziert. Im Motorsport wie z. B. in der Formel 1 werden Magnesiumfelgen bereits seit langem verwendet. Dabei gibt es neben des höheren Preises auch ein weiteres Merkmal, welches zu beachten gilt. Durch das leicht entzündliche Mangesium sind Magnesiumfelgen anfälliger für Brände.

Eine alternative dafür sind neuartige Carbonfelgen welche aus mehrlagigen Kohlenstofffasern und dem aushärten durch industrielle Harze hergestellt werden. Das daraus hergestellte Carbon wird bereits in den verschiedensten Bereichen angewendet Carbonfelgen sind wiederum einteilige Felgen und bieten einem durch den Aushärtungsprozess eine immens hohe Stabilität. Und ein weiterer Vorteil sind ist die Leichtigkeit von Carbon. Carbonfelgen sind ebenfalls sehr standhaft und stecken dabei schon einen Hagelschäden besser weg, da diese sich dabei nicht verformen. Wenn es mal zu einem Hagelschaden kommen sollte, dann müsste man lediglich die obere Klarlackschicht erneuern. Trotz all dieser Pluspunkte für Carbonfelgen, sieht man sie umso seltener. Denn wer für seinen Sportwagen Carbonfelgen herstellen muss, der muss ein Rad neu entwerfen sowie in Einzelproduktion herstellen.

Ein Fazit:

Es empfiehlt sich generell bei beschädigten Felgen, diese nicht zu reparieren, sondern direkt auszutauschen. Beim Versuch beschädigte Felgen zu reparieren, kann es vorkommen, dass man diese dadurch verformt und die Felgen an Stabilität verlieren. Die beste Wahl für den Sommer sind definitiv Alufelgen, da diese leichter, sportlicher sind, aber auch ein schöneres Gesamtbild abgeben. Für den Winter sind Stahlfelgen mit Radkappen empfehlenswert. Denn gesalzene Straßen machen den Stahlfelgen weniger aus. Wenn diese oberflächlichen Rost haben sollten, dann können Sie diese ohnehin mit kostengünstigen Radkappen überdecken. Die Alufelgen sind dagegen gegenüber Salz empfindlich weshalb wir diese für ausschließlich für den Sommer empfehlen. Bei der Bereifung eines Sportwagen gilt generell, dass man das Budget nicht schönen sollte. Es gibt einige Gründe weshalb Sportwagen Hersteller wie Ferrari, Lamborghini oder auch Porsche immens hohe Summen in die Produktion von Felgen investieren. Diesen Herstellern ist es bewusst, dass der Straßenhalt entscheidend ist. Denn niemand möchte auf Grund von billigen Felgen seinen heißgeliebten Sportwagen in den Graben fahren. Für den gewöhnlichen Gebrauch genügen bereits mehrteilige Schmiedefelgen. Wenn Sie jedoch hin und wieder mal den Einsatz auf einer Rennstrecke genießen, dann empfehlen wir Ihnen entweder nostalgische Magnesiumfelgen oder hochmodernen und in Einzelproduktion hergestellte Carbonfelgen.

Bildquelle: © SHRAVANKUMAR – pixabay.com

„Wie bei der Dame es die Schuhe sind, so sind es die Felgen es beim Auto“ – so behauptet man es zumindest in Fachkreisen. Denn die Räder eines Wagens sind die einzigen Kontaktpunkte zur Straße. Dabei ist ein Rad nicht gleich ein Rad. <a href=”http://www.komplettraeder24.ch” target=”_blank”>Kompletträder</a> bestehen in der Regel aus einer Felge und einem Reifen. Dabei geht es bei Felgen von einfachen Stahlfelgen bis hinzu im Motorsport eingesetzten Magnesiumfelgen. Hat man nun die richtigen Felgen ausgewählt dann stehen einem noch dutzende Rad/Reifenkombination zur Auswahl. All die Technik wird einem nur wenig nützen, wenn die Räder nicht optimal sind, da diese die Kontaktpunkte zur Straße sind und dadurch die Kraft auf die Straße übertragen.
Welche Felgen gibt es ?
Grundsätzlich wird bei <a href=”https://www.1averbraucherportal.de/versicherung/technik/felgen” target=”_blank”>den Felgen</a> zwischen einer einteiligen und mehrteiligen Felge unterschieden. Die einteilige Felge wird aus einem Stück gegossen (beispielsweise eine Stahl- oder Alufelge). Sie ist sehr kostengünstig und wird in der Massenproduktion angewendet. Stahlfelgen sind in der Regel immer schwarz lackiert, weshalb diese oftmals mit Kunststoffradkappen überdeckt werden. Diese Radkappen erhält man in verschiedenen Formen und Farben. Die Stahlfelge ist sehr robust und oftmals verbiegt sie sich bei stärkeren Kräften anstatt zu brechen. Die Alufelge hingegen kann bereits bei leichten Einwirkungen, wie z. B. beim Auffahren auf einen Bordstein nachgeben. Dagegen ist die Alufelge um einiges leichter als die reguläre Stahlfelge und ein weiterer Vorteil ist, dass Alufelgen in verschiedenen Formen hergestellt werden und im Anschluss in einer Wunschfarbe lackiert werden.
Die mehrteilige Felge besteht aus zwei bzw. drei Stücken und wird fest verschraubt. Dabei hat man den Felgenstern, den hinteren Schüsselhorn sowie den vorderen Schüsselhorn. Der größte Vorteil bei mehrteiligen Felgen ist, dass wenn diese aus geschmiedeten Stücken zusammen gesetzt werden, dass diese variabel in der Form sind, allerdings um ein vielfaches härter sind als die Alufelgen und somit auch robuster gegen lästige Bordsteinkanten sind. Ein positiver Nebeneffekt ist, dass wenn mal beispielsweise das Schüsselhorn beschädigt sein sollte, lässt sich das umso einfacher austauschen. In der Regel sind die Schüsselhörne preiswerter als die aufwendig konstruierten und hergestellten Felgensterne.
Welche Felgen eigenen sich für einen schnellen Sportwagen ?
Die Frage nach der idealen Felge für einen schnittigen Sportwagen ist wohl mit einer der schwersten überhaupt. Einige schwören auf mehrteiligen Schmiedefelgen und wieder andere meinen das eigens für den Wagen hergestellte Carbonfelgen das einzig wahre sein. Und wieder andere meinen, dass nur gute Magnesiumfelgen zum optimalen Fahrspaß etwas taugen. Dass ein Sportwagen etwas exklusiver ist, ist in der Regel bekannt. Denn dieser bietet einen einmaligen Fahrspaß. Desto weniger angenehm ist es, wenn die Felgen nicht richtig ausgewählt werden, denn dann merkt man Vibrationen oder aber auch ein schlechteres Ansprechverhalten auf der Straße.
Nun sind die mehrteiligen Felgen bereits bekannt. Allerdings gibt es außer der geschmiedeten mehrteiligen Felge auch mehrteilige Magnesiumfelgen, wie solche die im Motorsport angewendet werden. Der größte Vorteil an Magnesiumfelgen sind, dass diese noch um ein vielfaches leichter sind als Alufelgen. Allerdings sind diese oftmals sehr kostenintensiv. Denn Magnesiumfelgen werden in geringerer Stückzahl hergestellt. Und für manche Radaufhängungen werden diese erst, durch eine zu geringe Anfrage, nicht produziert. Im Motorsport wie z. B. in der Formel 1 werden Magnesiumfelgen bereits seit langem verwendet. Dabei gibt es neben des höheren Preises auch ein weiteres Merkmal, welches zu beachten gilt. Durch das leicht entzündliche Mangesium sind Magnesiumfelgen anfälliger für Brände.
Eine alternative dafür sind neuartige Carbonfelgen welche aus mehrlagigen Kohlenstofffasern und dem aushärten durch industrielle Harze hergestellt werden. Das daraus hergestellte Carbon wird bereits in den verschiedensten Bereichen angewendet Carbonfelgen sind wiederum einteilige Felgen und bieten einem durch den Aushärtungsprozess eine immens hohe Stabilität. Und ein weiterer Vorteil sind ist die Leichtigkeit von Carbon. Carbonfelgen sind ebenfalls sehr standhaft und stecken dabei schon einen Hagelschäden besser weg, da diese sich dabei nicht verformen. Wenn es mal zu einem Hagelschaden kommen sollte, dann müsste man lediglich die obere Klarlackschicht erneuern. Trotz all dieser Pluspunkte für Carbonfelgen, sieht man sie umso seltener. Denn wer für seinen Sportwagen Carbonfelgen herstellen muss, der muss ein Rad neu entwerfen sowie in Einzelproduktion herstellen.
Ein Fazit:
Es empfiehlt sich generell bei beschädigten Felgen, diese nicht zu reparieren, sondern direkt auszutauschen. Beim Versuch beschädigte Felgen zu reparieren, kann es vorkommen, dass man diese dadurch verformt und die Felgen an Stabilität verlieren. Die beste Wahl für den Sommer sind definitiv Alufelgen, da diese leichter, sportlicher sind, aber auch ein schöneres Gesamtbild abgeben. Für den Winter sind Stahlfelgen mit Radkappen empfehlenswert. Denn gesalzene Straßen machen den Stahlfelgen weniger aus. Wenn diese oberflächlichen Rost haben sollten, dann können Sie diese ohnehin mit kostengünstigen Radkappen überdecken. Die Alufelgen sind dagegen gegenüber Salz empfindlich weshalb wir diese für ausschließlich für den Sommer empfehlen. Bei der Bereifung eines Sportwagen gilt generell, dass man das Budget nicht schönen sollte. Es gibt einige Gründe weshalb Sportwagen Hersteller wie Ferrari, Lamborghini oder auch Porsche immens hohe Summen in die Produktion von Felgen investieren. Diesen Herstellern ist es bewusst, dass der Straßenhalt entscheidend ist. Denn niemand möchte auf Grund von billigen Felgen seinen heißgeliebten Sportwagen in den Graben fahren. Für den gewöhnlichen Gebrauch genügen bereits mehrteilige Schmiedefelgen. Wenn Sie jedoch hin und wieder mal den Einsatz auf einer Rennstrecke genießen, dann empfehlen wir Ihnen entweder nostalgische Magnesiumfelgen oder hochmodernen und in Einzelproduktion hergestellte Carbonfelgen.