Damit in der Waschmaschine alles rund läuft: Beherzigen Sie ein paar Dinge, und Hosen, Pullis und Socken kommen wunderbar sauber aus der Trommel.

So wird die Wäsche am besten vorsortiert
1. Nach Empfindlichkeit: Eine feine Seidenbluse verträgt sich nun mal nicht mit Frotteehandtüchern oder Bettwäsche, und ein Wollpullover gehört auf keinen Fall mit Jeans oder Turnschuhen in die Waschmaschine.
2. Helles zu Hellem, Dunkles zu Dunklem – immer nur ähnliche Farben zusammen in die Maschine stopfen. Kombinieren Sie dunkle und helle Töne, wenn möglich nicht miteinander, so kann es auch nicht zu ärgerlichen Verfärbungen kommen.

Endlich bleicht Dunkles nicht mehr aus
Dass Dunkles ausbleicht, liegt vor allem an der mechanischen Beanspruchung, nicht an dem falschen Waschmittel. Deshalb mit dem Pflegeleichtprogramm (weniger Bewegung in der Trommel) waschen und die Maschine nur halb füllen, damit die Sachen weniger aneinander reiben.

Waschmittel – die richtige Wahl
Die auf der Packung angegeben Menge angegebene Menge reicht auf jeden Fall, da heutzutage die Wäsche meist nur leicht verschmutzt ist. Zu viel Waschmittel schäumt so sehr, dass sich die Wäsche nicht mehr richtig bewegen kann, und man erreicht genau das Gegenteil. Bleichbaren Schmutz (z. B. Gras, Erde, Rotwein) mit Pulver waschen und Fettschmutz mit Flüssigwaschmitteln. Diese sind auch für Dunkles ideal, sie lassen keine hellen Flecke zurück.

Keine Chance für Fleckenteufel
Gegen besonders hartnäckige Flecke hilft zusätzlich etwas flüssiges Feinwaschmittel vor der Wäsche. Bei Fettflecken genügt meist etwas Spülmittel, warmes Seifenwasser und eine ganz normale Maschinenwäsche. Filzstiftflecke sollten vor dem Waschen mit Glyzerin oder Alkohol eingeweicht werden, damit sich die Farbe schon etwas löst.