Kaputte Innenseite
Ständig ist die Lieblings-Jeans im Einsatz – da wird der Stoff mürbe und reißt. Abhilfe schaffen Jeans-Besätze (gibt es im Kaufhaus). So werden einfach auf die kaputte Stelle gebügelt. Andere Möglichkeit: aus Jeans-Resten ein Stück herausschneiden und aufnähen.

Gelöste Außennaht
Hier ist Feinarbeit nötig: Schneiden Sie die gelöste Naht auf und verknoten Sie den Faden auf der Innenseite der Jeans. Nehmen Sie einen neuen Faden – in einer möglichst ähnlichen Farbe – und nähen Sie an der gleichen Stelle die Naht neu nach.

Knopfloch ausgefranst
Hierfür können Sie das gleiche, meist leicht rötliche Garn wie für die Außennaht verwenden. Nähen Sie in kleinen Zickzackstichen um die aufgerissene Stelle herum. So lange, bis keine Fransen mehr zu sind. Tipp: Einen Fingerhut benutzen – weil an dieser Stelle der Stoff besonders dick ist und man abrutschen kann…

Ein kleines Loch
Für Mini-Stellen eignet sich ein jeansfarbenes Garn zum Stopfen. Ein echter Hingucker: bunter Applikationen auf die kaputten Stellen nähen. Es gibt auch Modelle, die sich aufbügeln lassen. Passt super zum angesagten „customized look“ („individuell gestaltete Jeans“). Auch Pailletten eignen sich dafür gut.

Abgewetzter Saum

Wenn Sie die ausgefransten Fäden am Saum nicht mehr sehen können. Verpassen Sie Ihrer Lieblings-Jeans eine 7/8-Länge. Einfach einige Zentimeter über dem Saum abschneiden, dann erneut umnähen. Wenn Sie jedoch die normale Länge bevorzugen: an die abgeschnittene Stelle statt des Saum ein Stück von einem schönen Stoff nähen.