Der Frühling wird heiß ersehnt, doch lässt er noch etwas auf sich warten. Bis er eintrifft, vertreibt geniales wie flottes Lichtdesign letzte trübe Tage

Wie oft haben Sie es sich schon geschworen Ein neues Licht muss her, damit der Lidstrich nicht an fünf von sechs Tagen einen Millimeter daneben landet. Zeit, endlich Nägel mit Köpfen, hoppla, will heißen: Leuchten mit Nutzeffekt zu machen.

Das Geheim – Doppel für das Badezimmer
Perfektes „Pflege-Licht“ liefert das „warme Doppel“: rechts und links des Spiegels je eine Leuchtstoffröhre in warmer Lichtfarbe wie „Warmweiß“ oder „Extrawarmweiß“. Ein Mudd ist dazu: eine Deckenleuchte, die Feuchte aushält (gibt es entsprechend mit dem Prüfsiegel). Umso besser, wenn sie aus weißten Opalglas ist – das streut das Licht besonders breit, schafft so eine angenehme Basisbeleuchtung.
Alles okay im Bad, aber am Lieblingsplatz zum Entspannen hapert es noch mit der rechten Beleuchtung? Erstaunlicher Rat vom Licht-Fachmann: Acht Lichtquellen dürfen es schon sein, damit man sich in einem 20 bis 25 Quadratmeter großen Raum wohl fühlt. Hier spielen alle mit: Spots, Deckenleuchten, Fluter, Stehlampen Kerzen—- Wichtig: Das Raumlicht sollte mit der Farbe der Wände harmonieren. Meister darin: der Deckenfluter und sein indirektes, flächiges Licht.

Die Sache mit der Sicherheit
Übrigens: Bei jedem Glühlampenwechsel heißt es die Lampe vom Stromkreis trennen, sprich, Stecker ziehen oder den Schalter im Sicherungskasten umlegen. Die Leistung der neuen Lampe sollte nie zu stark für die Leuchte sein. Die maximale Wattzahl der Leuchte ist stets auf ihr angegeben.