Wärme, Massagen, Wollsocken: Dann kann der Winter kommen

Besonders im Winter haben es unsere Füße schwer: Kaum einer pflegt sie mehr „sommerschön“. Gerade Frauen leiden ständig an Eisfüßen. Kalt und luftdicht verpackt stecken sie oft stundenlang in dicken Winterstiefeln. Die Haut wird trocken und spröde.

Wolle als Wohltat
Wer auf warmen Sohlen durch den Winter geht, ist gut vor Erkältungen und Infekten geschützt. Denn Fußsohlen, Hals und Bronchien sind über die Nerven miteinander verknüpft. Sind die Füße kalt, werden die Organe nicht gut durchblutet. Erreger haben ein leichtes Spiel. Gut wärmend wirkt ein Fußbad mit 3 EL Jojoöl und 3 Tropfen Melissenöl (Apotheke). Laufen Sie abend in Wollsocken. So haben die Fußmuskeln mehr zu tun und erzeugen Wärme. Wer tagsüber kalte Füße hat, solle Baumwollsocken eine Nummer größer tragen. Wenn das nichts hilft, Zimtsohlen aus der Apotheke in die Schuhe legen. Die heizen bestimmt ordentlich ein.

Creme und Massage
Nie im Jahr bekommen unsere Füße so wenig Sauerstoff wie jetzt. Damit die Haut nicht rissig wird und verhornt, gibt es in der Apotheke Mittel. Massieren Sie die Creme gut ein. Die Massage der Fußsohle mit ihren über 7000 Nervenverbindungen hat zusätzliche Fernwirkungen auf den ganzen Körper: Lästige Verspannungen lösen sich – und wir entspannen.