Leckeres Adventsgebäck – so gelingt es am besten

Kann da noch jemand wirklich widerstehen? Frisch gebackene Plätzchen sind einfach eine Sünde wert. Und damit jedem die leckeren kleinen Kunstwerke gelingen, haben wir für Sie die besten Tipps zusammengetragen.

- Weil es bei der Zubereitung manchmal schnell gehen muss, am besten alle im Rezept angegebenen Zutaten zuvor abwiegen und bereitstellen.

Zutaten für Mürbeteig kühlen
- Eier, Milch und Butter zeitig aus dem Kühlschrank nehmen, sie können bei Zimmertemperatur leichter verarbeitet werden. Ausnahme: Butter für Mürbeteig in kleine Würfel schneiden und bis zur Verwendung kalt stellen. Eiweiß lässt sich kalt am besten aufschlagen.
- Bei der Zubereitung von Mürbeteig sollten sowohl der Raum als auch die Arbeitsfläche für das Ausrollen möglichst kalt sein.
- Klebrigen Teig kann man zwischen zwei Lagen Klarsichtfolie einfacher ausrollen. Die obere Folie entfernen, Plätzchen ausstechen und den Teig auf der unteren Folie kurz ins Gefrierfach legen. Der Teig wird fest, die Plätzchen lassen sich ablösen.
- Für Schwarz – Weiß – Gebäck eine Teighälfte mit Kakaopulver zubereiten. Beide Teige ausrollen. Für ein Schneckenmuster je eine dunkle und helle Teigplatte aufeinander legen und aufrollen. Für ein Schachbrettmuster abwechselnd dunkle und helle Teigstreifen aufeinander legen und schließlich mit einer Teigplatte ummanteln. Dann die Rollen kalt stellen und nach dem Erkalten in Scheiben schneiden.
- Hefeteig – zum Beispiel für Stollen – benötigt Zeit. Zudem braucht er einen Raum mit Zimmertemperatur und ohne Zugluft, damit er gleichmäßig aufgehen kann. Den Vorteig ohne Salz und Fett – aber mit etwas Zucker – zubereiten. Danach die übrigen Zutaten hinzufügen und gehen lassen.