Toll, welche Früchte man jetzt im Laden sieht. Sie kommen von weither und sind ein besonders vitaminreicher Genuss.

Gerade in der Winterzeit können wir frisches Obst gut gebrauchen. Exotische Früchte sind Vitaminbomben und zudem superlecker. Kleiner Überblick: Wo sie wachsen. Wie man sie isst. Und wie sie schmecken.

Kaki
Kam einst aus Japan. Die vollreife Frucht (erkennbar an der blassroten Farbe und der weichen Schale) halbieren und auslöffeln. Schmeckt sehr süß, erinnert an Aprikosen und Vanille.

Rambutan
Sie heißt auch „haarige Litschi“ (Herkunft: Malaysia). Leckerster Genuss, wenn die Haare bereits etwas eingetrocknet sind. Die Schale mit dem Messer einritzen, auseinanderklappen und das süßsäuerliche Fruchtfleisch von dem Kern lösen.

Pitahaya
Stammt ursprünglich aus Südamerika. Die rote Pitahaya (auch Drachenfrucht genannt) halbieren und das mild-säuerliche, erfrischende Fruchtfleisch samt den Kernchen auslöffeln.

Grandilla
Gehört zur Familie der Passionsfrüchte und kommt aus Süd- und Mittelamerika zu uns. Die Fr4ucht wird längst halbiert und ausgelöffelt oder zu Mus gemixt. Das Fruchtfleisch schmeckt ganz wunderbar exotisch süß.

Kaktusfeige
Aus Mexiko stammende Frucht mit grüner, gelber oder rötlicher Schale. Frucht quer halbieren (Vorsicht mit den feinen Stacheln) und mit den essbaren Kernen auslöffeln. Fein säuerlich, schmeckt ein bisschen wie Birne.