Auf der IFA in Berlin gab es in diesem Jahr erneut einen Vergleich der TV-Hersteller. Diesmal ging es allerdings nicht darum, wer den größten oder dünnsten Bildschirm hat. Beim Fernseher-Vergleich stand vielmehr die Pixelverdichtung der Fernseher im Vordergrund.
TV Geräte mit Ultra-HD-Technik waren DER Trend auf der Internationalen Funkausstellung. Also Fernseher, deren Auflösung viermal so hoch wie beim Full-HD sind – 3840 mal 2160 Pixel – und sich mit diesem kaum noch vergleichen lassen. Kunden werden gestochen scharfe Bilder versprochen.
Diese hohe Pixeldichte bringt allerdings nicht nur einige Hürden mit sich, sie hat auch ihren Preis. TV Geräte mit Ultra-HD kosten ab etwa 2.000 Euro aufwärts. Wie das Modell der Firma Hisense zum Beispiel. Für das 84-Zoll-UHDTV Gerät von Toshiba muss hingegen noch eine Null drangehangen werden. Kunden müssen also umfangreich vergleichen, bevor sie zuschlagen.

Neue Konkurrenz im Fernseher Vergleich

Hersteller wie Samsung, Sony und Philips versprechen, dass nicht allzu viel Zeit vergehen soll, bis neue TV Geräte für die breite Masse erhältlich sind. Sie wollen die Fernseher nutzen, um das zuletzt etwas eingebrochene Geschäft zu beleben.
Das wird allerdings nicht reichen. Denn willige Kunden haben den Fernseher-Vergleich im Blick. Und sie brauchen entsprechende Schnittstellen, um Ultra-HD genießen zu können. Bis diese verbaut werden können, wird es noch dauern. Samsung bietet Kunden deshalb beispielsweise eine tauschbare Box an, bei Philips soll es entsprechende Hardware geben. Sony will in Kürze 4K-Filme über den eigenen Videodienst ‘Video Unlimited’ anbieten. Doch lässt sich das vergleichen?
Wie die neuen TV Geräte im Vergleich abschneiden, wird sich zeigen. Für das Weihnachtsgeschäft sind sie aber sicher eine scharfe Sache. Aktuelle Fernseher können unter www.fernseher-vergleich.info verglichen werden.