Wer eine Rundreise in den USA plant, steht vor der Wahl: Geht es an die eher europäisch geprägte Ostküste oder an die sonnenverwöhnte Westküste zwischen San Diego und San Francisco mit ihren Nationalparks, Wüsten und der legendären Route 1. Im Osten lohnt es sich, in Washington D.C. zu starten, die Mall zu besuchen, vom Soldatenfriedhof in Arlington auf die Stadt zu schauen und Richtung Süden nach Alexandria aufzubrechen. Der Süden ist das Stichwort, die Southern Kitchen ist legendär und so geht es weiter an der Chesapeake Bay entlang nach Norfolk und auf die Outer Banks, wo im 17. Jahrhundert bereits Europäer siedelten. Nach einer Segel- oder Fishingtour in Ocracoke oder einem Besuch von Basnight’s Lone Cedar Café in Nags Head fährt man weiter nach Charleston in die alten Südstaaten oder nach Miami und bis auf die Florida Keys. Von Washington lohnt es sich auch, Richtung Nordosten nach Chicago zu den Niagarafällen und nach Pennsylvania zu fahren. Solche Touren bucht man am besten beim Spezialisten usareisen.com.

Der Westen: Route 1 und die Wüsten

Im Westen braucht man Zeit, die Strecken sind weit und man kann stundenlang durch die Wüste fahren ohne einem anderen Auto zu begegnen. San Francisco ist ein guter Start, die Stadt ist nicht so durch Hochhäuser geprägt. Von dort kann man die Route 1 eine attraktive Küstenstraße mit spektakulären Ausblicken nach Los Angeles und San Diego herunterfahren und etwa die Künstlerkolonie Laguna Beach und den Crystal Cove State Park besuchen und in LA die Filmstudios und Disneyworld. An der Steilküste von Big Sur ist der Ausblick auf das Meer spektakulär. Wer das Landesinnere kennenlernen will, sollte unbedingt die kalifornischen Nationalparks besuchen und die Stille und die Natur bei einer Wanderung genießen. Für das Tal des Todes unbedingt genug Benzin tanken und Wasser mitnehmen. Der Lake Mead ist sehr sehenswert, dort kann man auch Boote für Touren mieten und weiter geht es in das Spielerparadies Las Vegas, nach Phoenix und Yuma zur mexikanischen Grenze.