Einfach Klasse. Mit diesen vier figurfreundlichen Garmethoden kochen Sie nicht nur fettarm, lecker und abwechslungsreich, Sie sparen sich auch noch jede Menge Arbeit in der Küche….

• Alufolie: dünn mit Fett bestreichen
Das Gute an Alufolie ist, dass sie sich an den Rändern einfach zusammenknüllen lässt. Geeignet für: Fleisch, Fisch, Geflügel und Gemüse. Die Zutaten auf die leicht gefettete (am besten Pflanzenöl) Innenseite der Folie legen, ein Päckchen formen und verschließen. Achtung: Da geringe Mengen Aluminium ins Essen gelangen können, eignet sich diese Garmethode nicht bei Nierenfunktionsstörungen.

• Pergament: nur etwas Flüssigkeit
Etwas umständlicher als Alufolie ist Pergamentpapier, aber auch was für das Auge (und festlich gedeckte Tafel). Geeignet für: rohen Fisch und rohes Geflügel, Gemüse. Fleisch vorher kurz in Fett anbraten. Extratipp: Äpfel und Birnen geben tolles Aroma. Ideal sind dickere Pergamentsorten. Das Gargut mit etwas Flüssigkeit auf das Papier legen, diese locker hochfalten, mehrmals umknicken und mit Büroklammern fixieren. Auf dem kalten Backblech in den vorgeheizten Backofen.

• Bratschlauch: Auf die Luft kommt es an
Im Bratschlauch bleibt alles schön saftig. Geeignet für: Gemüse, Fleisch, Fisch, Geflügel (ideal für größere Stücke). Wichtig ist, dass der Bratschlauch weit geöffnet wird, damit viel Luft mit eingeschlossen wird. Das Gargut mit einem Esslöffel Wasser hineingeben und die Hülle gut verschließen. Oben ein kleines Loch für den Dampf einschneiden.

• Römertopf: gut wässern
Vor der Benutzung muss der Römertopf gewässert werden. Dadurch bleibt alles schön saftig. Geeignet für: Fisch, Fleisch, Geflügel, Gemüse. Den Topf mit den Zutaten (ohne Fett) füllen und in den kalten Ofen stellen. Für eine Kruste gegen Garende den Topf öffnen.