Ein knuspriger Braten, ein leckeres Kompott und zartes Gebäck: Das alles können Sie genießen – und sogar ohne schlechtes Gewissen. Denn Weihnachtsschlemmereien müssen nicht auf den Hüften landen. Mit unserem leichten Menüvorschlag, den Tipps und der Tauschtabelle rund ums Festtagsessen können Sie sich ganz entspannt und figurfreundlich durch die Feiertage schlemmen.

Teller clever füllen
Es ist nicht unbedingt der Weihnachtsbraten, der die ungeliebten Kalorien liefert. Meistens ist es die fettreiche Bratensoße. Deshalb lieber weniger Soße nehmen, vor allem beim Gänsebraten. Psycho- Trick: als Erstes eine große Portion Gemüse auf den Teller füllen. Dann greifen Sie bei den übrigen Speisen automatisch zu weniger.

Zwei gemütliche Mahlzeiten statt drei
Wer Weihnachten in aller Ruhe frühstückt, kann aufs Mittagessen glatt verzichten. Schließlich gibt es am Abend das Festmenü und am Nachmittag vielleicht noch Kaffee, Kuchen und Plätzchen. Falls das Mittagessen die wichtigste Mahlzeit ist, sollten Sie morgens nur einen Obstsalat frühstücken. Faustregel: zwei Hauptmahlzeiten ausgiebig genießen, die dritte ausfallen lassen.

Zimttee für den Stoffwechsel
Allein der Duft von Zimt löst schon wohlige Weihnachtsgefühle aus. Damit nicht genug: Seine ätherischen Öle kurbeln die Verdauung und den Stoffwechsel an. Verfeinern Sie deshalb Ihren Tee mit dem aromatischen Stangengewürz. Entweder Rooibostee mit gemahlenem Zimt würzen oder fertigen Gewürztee kaufen (Reformhaus oder Teegeschäft).

Alle Sinne einsetzen
Genießen Sie die Gänge in aller Ruhe. So haben Sie Zeit, Festmahl, Tischdekoration, Tannenduft und Musik mit allen Sinnen aufzunehmen. Studien zeigen, dass man so kleinere Mengen isst und schneller satt wird. Nach dem Essen Zeit für einen Winterspaziergang einplanen.