Plüschtiere sind seit Jahrzehnten wahre Klassiker im Kinderzimmer. Generationen an Kindern hatten nicht nur in den ersten Lebensjahren viel Freude an ihrem Kuscheltier. Denn die plüschigen Wesen erfüllen weit mehr als nur die Rolle eines Spielgefährten: sie spenden Trost, sie geben Nähe oder helfen beim ersten Liebeskummer. Deshalb ist es umso wichtiger, auf die Qualität der Plüschtiere zu achten. Nur so halten die „Tierchen“ ein ganzes Kinderleben lang.
Viele Unternehmen setzen auf günstige Produktionsstätten, um ihre Waren vor allem über den Preis für den Kunden attraktiv zu machen. Wer wirkliche Qualität sucht, für den sollte das Siegel „Made in Germany“ zum Beispiel ein Faktor für den Kauf eines Plüschtiers sein. Die hohen Qualitätsstandards in der Bundesrepublik sorgen nicht nur für eine besondere Langlebigkeit von Kuschelhase & Co., sondern tragen zugleich dazu bei, dass das Spielzeug sicher ist.

Prüfzeichen und Normen beachten

Ein hochwertiges Plüschtier sollte zumindest über das CE-Zeichen verfügen. Zusätzlich sind Kriterien wie die europäische Norm für Spielzeug EN71 oder TÜV-Zertifizierungen ein sicheres Indiz für hochwertige Kuscheltiere. Wer zusätzlich noch die Materialien im Blick behält, kann für sein Kind das Beste erreichen.

Design und Materialqualität

Ein bewährter Hersteller verschweigt nicht, aus welchem Material seine Plüschtiere bestehen. Kunden sollten demnach jederzeit wissen, woraus die kuscheligen Freunde ihres Kindes gefertigt sind. So können Gefahren durch das Material oder Allergien ausgeschlossen werden. Ebenso können hochwertige Kuscheltiere meist problemlos in der Waschmaschine gereinigt werden. Beim Design spielt bekanntlich der Geschmack eine große Rolle. Wer jedoch die Möglichkeit hat, handgefertigte Plüschtiere zu erleben, der wird schnell feststellen, dass diese sich von automatisiert gefertigter Ware deutlich unterscheiden. Plüschtier-Hersteller wie Steiner setzen zum Beispiel immer noch auf solide Handarbeit.