Draußen rütteln wieder die Herbststürme an den Läden, und die Temperaturen sinken in den Keller. Mit diesen Wärmetricks werden die langen Abende wunderbar kuschelig – und Sie sparen dabei bares Geld.

Zuerst mal die Haustür abdichten
Wenn unter der Haustür ein Spalt klafft, tut es fürs Erste eine alte, zur Wurst zusammengerollte Decke, die innen vor die Tür gelegt wird. Praktischer und dauerhafter ist es, eine Dichtleiste oder –bürste innen ans Türblatt zu schrauben.

Nutzen Sie ruhig den Treibhauseffekt
Wenn draußen die Sonne lacht können Sie an der Südseite tagsüber die Vorhänge aufziehen. Die Sonnenstrahlen wärmen wie im Treibhaus durch die Scheiben die Raumluft auf.

Richtiges Lüften verhindert Schimmel
Lüften über ständig gekippte Fenster kühlt die Raumwände stark aus. Auf Grund der warmen Zimmerluft schlägt sich Feuchtigkeit nieder, Schimmel droht. Lieber das Fenster ein paar Mal täglich für zehn Minuten weit öffnen.

Der beste Platz für Ihren Lieblingssessel
Auch zwischen geschlossenen Fenstern entsteht Zugluft. Also den Sessel für die Wintermonate lieber an eine warme Innenwand rücken.

Vorhang für mehr Wärme
Heizkörper sollten die Wärme ungehindert abgeben können. Die Vorhänge aus diesem Grund zurückziehen. Möbel sollten nicht näher als zehn Zentimeter an der Heizung stehen.

Auch im Badezimmer richtig heizen
Badezimmer werden oft nur kur geheizt. Die Luft erwärmt sich schnell, doch die Wände bleiben kalt. Folge: Wasserdampf schlägt sich nieder. Lieber länger und gleichmäßiger heizen.

Fensterläden zu spart viel Energie
Abends Rollladen und Jalousie schließen. Sie sparen so bis zu acht Prozent Energie in einem Haus und bis zu zwölf Prozent in einer Dreizimmerwohnung.

Falls die Heizung morgens nachgeht…Wenn es im Bad morgens noch ungemütlich kühl ist, kann es an der Regelung der Heizung liegen. Prüfen Sie, ob die Zeitsteuerung auf Winterzeit eingestellt ist.