Wer seine Spülmaschine den Abwasch erledigen lässt, spart nicht nur Zeit, sondern auch Wasser und damit bares Geld – aber nur, wenn ein Spülgang reicht. Dazu sollten beim Einräumen ein paar Dinge beachtet werden…

Zuerst den richtigen Reiniger besorgen
Drei Mittel brauchen Sie, damit Besteck und Geschirr richtig sauber werden: Reiniger, Klarspüler und Spezialsalz für die Enthärteranlage. Praktisch sind die 3 – in 1 – Tabs, die gleich alles dabeihaben. Achtung: Das Salz nützt nur bis zum Härtegrad 3 (außer bei Maschinen mit 3- in – 1 – Option). Ab Härtegrad 4 müssen Sie zusätzliches Salz zugeben.

Blitzende Gläser – so einfach geht es
Damit Gläser glänzend und unversehrt aus der Spülmaschine kommen, sollten ein paar Dinge unbedingt beachtet werden: Die Gläser in den oberen Spülkorb stellen. Dort werden sie nicht nur besser sauber, sondern beim anschließenden Trocknen ist die Hitze dort auch nicht so hoch. Die Gläser so einräumen, dass sie sich nach Möglichkeit nicht gegenseitig berühren. Hohe Gläser am besten leicht schräg stellen, damit die Wasserstrahlen bis an den Glasboden kommen.

Bestecke und Teller: ein Durcheinander
Das Besteck wird mit den Griffen nach unten in den Korb gestellt und nicht nach Gabeln, Löffeln usw. sortiert. In dem Durcheinander kommt der Wasserstrahl besser in die Ecken. Das gleiche Prinzip gilt für die Teller: große und kleine abwechselnd einräumen.

Das sollte besser draußen bleiben
Holz: Bretter und Besteck mit Holzgriffen sind nicht für die Spülmaschine geeignet. Holz quillt in der Maschine auf, beim Trocknen kann es dann Risse bekommen. Aufglas –Dekor: Bei älterem Geschirr liegen Goldrand sowie Deko – Muster über der Glasur und verblassen schnell in der Spülmaschine. Küchenmesser: Ihre Schneiden werden schnell stumpf.