Ob als Suppe, Beilage oder süßes Gericht – Kürbisse sind in der Küche vielseitig verwendbar. Wir haben die besten Tipps für die Zubereitung der kleinen Dickerchen.

Einkauf: Reife Früchte klingen hohl, wenn man dagegen klopft. Sie haben einen holzigen Stiel und fühlen sich schwerer an, als sie aussehen. Kleinere Kürbisse haben ein besseres Aroma als größere derselben Sorte. Die Riesenfrüchte halten trocken und kühl gelagert (bei 12 – 15 Grad) gelagert bis zu 6 Monate, Butternut – Kürbisse sogar bis zu einem Jahr.

Vorbereiten: Kürbis schälen, halbieren, Kerne sowie lose Fasern herauslösen. Große Exemplare erst mit einem Messer in Stücke teilen, dann schälen. Hokkaido – Kürbisse nicht schälen, die Schale mitessen. Spaghetti – Kürbisse nur waschen.

Gewürze: Curry, Chili, Ingwer, Knoblauch und Koriander passen zu herzhaften Kürbisgerichten. Zimt, Ananas, Äpfel, Orangen und Süßweine zu süßen Variationen.

Zubereiten: Für Suppe das Fruchtfleisch kleine würfeln, mit Zwiebeln in Butter andünsten. Pikant würzen und mit reichlich Brühe aufgießen, 10 Minuten köcheln, dann mixen, eventuell abschmecken. Als Püree oder Füllung für Ravioli das Fruchtfleisch klein schneiden, würzen, auf einem Backblech in den Ofen (200 Grad, Umluft 180 Grad) geben und 15 – 20 Minuten garen. Dann Pürieren. Spaghetti – Kürbis ringsum einstechen, in reichlich Wasser aufkochen und etwa 45 Minuten köcheln lassen. Dann Weiterverarbeiten. Gerichte mit Kürbiskernen und Kürbiskernöl verzieren und verfeinern.