Wer seinen Vierbeiner mit in die Ferien nehmen möchte, der sollte diesen Fakt bei der Reiseplanung unbedingt berücksichtigen. Denn sowohl die Wahl des Urlaubsortes als auch die Wahl der Unterkunft müssen bei Reisen mit Hund wohl durchdacht sein. Bei Reisen in warme Regionen sollte man sich zum Beispiel vergewissern, dass es Hundestrände gibt an denen sich der Vierbeiner abkühlen kann. Auch die Unterkunft sollte möglichst hundefreundlich sein. Idealerweise entscheidet man sich für ein Ferienhaus mit einem großen eingezäunten Garten. Zudem lohnt es sich, sich im Vorfeld darüber zu informieren, wie es in der gewählten Urlausregion mit der Duldung von Hunden in öffentlichen Bereichen aussieht. Denn während beispielsweise die Dänen überaus hundefreundlich sind, sind Vierbeiner in vielen südlichen Ländern nicht überall gerne gesehen.

Die Anreise

Für Reisen im Inland oder in benachbarte Länder ist das Auto die ideale Lösung. Freilich sind auch Reisen mit dem Zug oder dem Flugzeug möglich, allerdings bedeutet das für die Hunde deutlich mehr Stress als eine Fahrt im familieneigenen PKW. Die meisten Hunde sind Fahrten im Auto gewöhnt und empfinden das deswegen nicht mehr als Stressfaktor. Dennoch sollten auf längeren Reisen mit Hund zahlreiche Pausen eingelegt werden, in denen sich der Hund bewegen kann. Hat man einen Hund an Bord, muss man also eine deutlich längere Fahrzeit einplanen. Der Hundenapf, Wasser und Futter müssen unbedingt mit an Bord sein. Und der Hund sollte in jedem Fall ausreichend gesichert sein.

Ich packe meinen Koffer…

Damit sich ein Hund auch am Urlaubsort heimisch fühlen kann, ist es sinnvoll, das gewohnte Futter mit in den Urlaubskoffer zu packen, weil es am Urlaubsort eventuell nicht erhältlich ist. Zudem sollten neben dem eigenen Futternapf unbedingt auch ein paar Spielzeuge und die Schlafdecke oder das Kissen des Hundes dabei sein. Denn so kann sich der Hund auch in fremder Umgebung heimisch fühlen.