So brauchen Wäschetrockner viel weniger Strom

Fix und äußerst praktisch – aber leider nicht gerade sparsam. Wie Sie Wäschetrockner trotzdem energiebewusst nutzen können, zeigen Ihnen unsere cleveren Tipps….

Die Wäsche richtig vorbehandeln
Eine moderne Waschmaschine braucht beim Schleudern wesentlich weniger Energie als die Heizung in einem Trockner. Deshalb bei jedem Waschprogramm grundsätzlich einen hohen Schleudergang einlegen. Mindestens 1200 Umdrehungen pro Minute sollten es sein. Dann kommt die Wäsche mit weniger Restfeuchte aus der Maschine, und der Trockner braucht folglich weniger Energie. Denn: Trockner mit Feuchtfühler schalten ab wenn der gewünschte Trockengrad erreicht ist. Beim Kauf beachten: Zeitgesteuerte Trockner laufen auch mal länger als nötig. Das kostet Energie und schadet auch noch der Wäsche.

Die richtige Ladung spart bares Geld
Trockner arbeiten optimal, wenn sie gut gefüllt, aber nicht überladen sind. Denn die Wäsche braucht Platz, damit die warme Luft dazwischen zirkulieren kann. Faustformel: Eine Waschmaschinenladung ist die ideale Menge.
Übrigens: Ein verstopftes Flusensieb verlängert die Trocknungszeit. Deshalb das Sieb am besten nach jedem Trockengang gründlich von den Rückständen der Textilien befreien.

Nicht Bluse und Jeans zusammen
Je ähnlicher die Textilien in Dicke und Qualität sind, desto einheitlicher ist die Trockenzeit, und man kann das richtige Programm wählen.

Extra – Tipps: mehr als nur zum Trocknen
Wenn nach einer Party die Kleider verraucht sind: ab in den Trockner und im Nu sind sie wieder frisch und geruchsfrei. Daunenjacke und –kissen mit verklumpten Daunen: mit zwei Tennisbällen in den Trockner geben. Die Bälle lockern die Federn wieder schön auf.