Nicht immer führt ein direkter Weg vom Elternhaus in die erste eigene Wohnung. Oft liegen noch andere Stationen dazwischen, zum Beispiel ein Zimmer im Studentenwohnheim oder in einer WG. Auch eine einjährige Reise durch Australien sorgt dafür, dass das Kinderzimmer noch eine Weile unangetastet bleibt. Erst danach geht es auf Wohnungssuche, bei der natürlich ganz neue Prioritäten gesetzt werden. Für einen eigenen Garten zum Beispiel bleibt anfangs kaum Zeit, ein kleiner Balkon ist also völlig ausreichend. Und wer seine Kindheit in der tiefsten Provinz verbracht hat, den zieht es jetzt vielleicht dorthin, wo das Leben tobt. In jedem Fall sollten Einrichtung und Ausstattung funktionell und robust sein, denn meist stehen in den kommenden Jahren noch ein paar weitere Umzüge an.

Auch wenn das Budget klein ist …

… sollte auf Qualität geachtet werden. Der Kauf von billigsten Haushaltswaren führt oft zu Frust und anschließenden Müllbergen, denn wer braucht zum Beispiel eine Pfanne, bei der sich der Stiel löst? Besser ist es, von Beginn auf echte Qualität zu setzen und die Einrichtung erst nach und nach zu vervollständigen. Das Interieur einer Wohnung darf wachsen, je nach Kontostand und eigenem Geschmack. Studenten, die bereits zur Einzugsparty ein Porzellanservice für 12 Personen auf den Tisch stellen können, sind definitiv in der Minderheit. Wer zu diesem Anlass einen Pappteller in die Hand gedrückt bekommt, wird das sicher normaler finden.

Wenn das Buffet nicht schmeckt …

… hat man sicher an der falschen Stelle Kompromisse gemacht. Die Küche in der ersten Wohnung muss zwar noch keine Vollausstattung haben, dennoch sollte bei Geräten und Kochgeschirr auf Langlebigkeit und Qualität geachtet werden. Wer gleich zu Anfang auf die besten Utensilien und Geräte setzt, wird noch viele Jahre später seine Freude daran haben. Und wer Fissler Haushaltswaren online kauft, der schont seine Nerven und spart eine Menge Geld.