Ins Paradies für wenig Geld – Dominikanische Republik
Auch heute noch kann man dem Entdecker nur Recht geben: Der Karibik – Staat vor der Küste Mittelamerikas schimmert unter uns wie ein grünes Juwel – eingebettet in weiße Strände in einem türkisblauen Meer.
Als wir nach fast zehn Stunden Flug auf der zweigeteilten Insel (im Westen liegt Haiti, im Osten die Dominikanischen Republik) landen, sind wir müde, aber voller Vorfreude. Zu Recht: auf dem zu unserem Urlaubsort Punta Cana an der Südostküste fahren wir durch eine atemberaubende Landschaft: tiefgrüne Wälder wechseln mit rauen Bergen. Der höchste, weiter im Westen, ist sogar 3175 Meter hoch.
Im Hotel wollen wir nur noch eins: Ins badewannenwarme Wasser und dann eine Riesenportion Hühnchen mit gebackener Banane essen… Das Günstige an der Dominikanischen Republik ist nämlich, dass man hier fast überall „all inklusive“ wohnt. Gerade mit Kindern ist es ein Genuss, wenn man nicht jede Fanta und jedes Sandwich extra zahlen muss. Darum ist ein Karibikurlaub hier auch gut 1000 Euro günstiger als z.B. auf Jamaika.
Und dann ab ins badewannenwarme Wasser
Am dritten Tag steht der erste Ausflug auf dem Programm: vom Playa Bayahibe aus fahren wir mit dem Boot zur Insel Saona. Hier sind die Strände menschenleer und unter Wasser ist mächtig was los: Beim Tauchen am Riff machen wir Bekanntschaft mit vielen neugierigen Drückerfischen. Ein unvergessliches Erlebnis.
Am nächsten Tag geht’s es nach Altos de Chavon. 1976 ließ ein reicher Amerikaner den Ort von italienischen Filmarchitekten im Stil eines alten italienischen Dorfes bauen. Klingt verrückt, aber heute sieht das Dorf in der grandiosen Umgebung so aus, als hätte hier nie etwas anderes gestanden. Kolumbus, der aus dem italienischen Genua stammte, würde es vermutlich auch gefallen.
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