Binäre Optionen sind das neue Zauberwort bei privaten Anlegern. Die Kapitalmärkte bieten alles andere als attraktive Zinsen, und um mit Aktien an der Börse nennenswerte Gewinne zu erzielen, bedarf es häufig eines längeren Zeitraumes. In diese Lücke sind die Anbieter für den Handel mit binären Optionen erfolgreich eingestiegen. Gewinne zwischen 70 und 90 Prozent im einfachen Handel innerhalb weniger Minuten, manchmal sogar innerhalb nur einer Minute, sind eine verlockende Alternative zu den bekannten Anlageformen. Die Mindesteinstiegsgrößen sind so moderat, dass man kein Vermögen benötigt, um sich dem extrem schnellen Geschäft mit binären Optionen zu widmen.

Brokerauswahl am Besten über einen Brokervergleich

Es gibt inzwischen zahlreiche Broker für binäre Optionen. Den meisten ist gemein, dass sie auf der Mittelmeerinsel Zypern registriert sind. Dies hat unter anderem die Ursache darin, dass der Mittelmeerstaat eine Zertifizierung für die Handelsplattformen für binäre Optionen vorsieht. Damit ist Zypern das einzige Land innerhalb der Europäischen Union, welches eine Regulierung der Anbieter durch seine Finanzaufsicht vorsieht. Vor dem Hintergrund, dass früher oder später auch schwarze Schafe auf diesen Markt drängen werden, ist eine solche Zertifizierung sicherlich eine Art von Qualitätsmerkmal.

Ein Brokervergleich zeigt nicht nur die doch teilweise signifikanten Unterschiede der einzelnen Plattformen auf. Test der Redaktionen und subjektive Meinungen anderer Trader zu den Handels- und Abwicklungsusancen sind eine wertvollere Entscheidungshilfe, als eine rein sachliche und nüchterne Auflistung der Fakten. Die Unterschiede bei den Anbietern reichen von der Anzahl der handelbaren Basiswerte über die Mindesteinzahlung auf das Handelskonto, die Höhe der Gewinne bis hin zu Boni auf die Ersteinzahlung.

Demokonto berücksichtigen

Als Einsteiger sollte das Augenmerk auch der Verfügbarkeit eines Demokontos gelten. Dieses ist gerade am Anfang eine wertvolle Hilfe, um sich mit dem Umfeld beim Handel mit binären Optionen vertraut zu machen. Erstaunlicherweise bietet die Banc de Swiss, einer der populärsten Anbieter, gerade kein Demokonto an. Auf der anderen Seite punktet der Broker, ebenfalls in Zypern registriert, sonst in allen Bereichen. Neben einer geringen Ersteinzahlung in Höhe von 100 Euro sind im 60 Sekunden Handel bereits Einstiegsgrößen ab fünf Euro, im klassischen Handel ab 25 Euro möglich. Das fehlende Demokonto wird teilweise durch zahlreiche Tutorials kompensiert. Ein besonderer Pluspunkt kommt dem Service zugute. Der Support ist auf Deutsch und kann per Email, Skype, Livechat und über eine herkömmliche Amtsrufnummer mit Frankfurter Vorwahl erreicht werden.

Der Handel mit binären Optionen steht in dem Ruf, nichts anderes als eine Wette zu sein, bei der das eingesetzte Kapital bei negativem Verlauf zu 100 Prozent verloren ist. Auch hier hält Banc de Swiss entgegen und bietet eine Absicherung des Kapitals auf 80 Prozent. Das heißt, auch wenn ein Trade aus dem Geld gelaufen, also nicht erfolgreich war, erhält der Kunde auf jeden Fall 20 Prozent seines Einsatzes zurück. Auch wenn die Broker teilweise mit einer enormen Anzahl von Basiswerten glänzen, sind gerade Neueinsteiger gut damit beraten, sich auf wenige, maximal vier Werte, zu konzentrieren und deren Marktverhalten genauestens zu studieren. Trotz niedriger Einstiegsgrößen ist natürlich jeder Trader darum bemüht, seine Verluste, gerade zu Beginn, so gering wie möglich zu halten. Einen ausführlichen Erfahrungsbericht findet man auf binblog.net in dem Artikel Banc de Swiss Erfahrungen waren seriös – Jetzt die Erfahrung lesen.