Eine gute Heizung ist eine der wichtigsten Investitionen in ein schönes Bad. Nicht nur, weil es schön warm sein soll, sondern auch, weil die Heizung für ein angenehmes Raumklima sorgt und so vor Feuchtigkeit und Schimmel schützt. Moderne Badheizungen können aber noch mehr als Wärme spenden – zum Beispiel Handtücher trocknen, als Spiegel dienen oder einfach nur gut aussehen.

Doch wie findet man das Modell, das perfekt ins (neue) Badezimmer passt? Gerade, wenn man sich noch nie Gedanken um einen neuen Heizkörper machen musste, scheint die Antwort darauf meist schwierig. Vor allem, weil auch die Auswahl, wie man sie etwa beim Badspezialisten www.reuter.de finden kann, enorm ist. Doch keine Sorge, wenn man Schritt für Schritt vorgeht, ist die Suche ganz einfach.

Diese kleine Kaufberatung hilft Ihnen dabei:

Schritt 1: Standort wählen
Los geht’s mit der Standortwahl, denn bevor man sich überhaupt einen Heizkörper ausguckt, sollte der Platz feststehen. Gerade bei Renovierungen kann der neue Heizkörper oft den Platz seines Vorgängers einnehmen und Anschlüsse mitgenutzt werden – das spart Geld und gibt schon einmal gut die Richtung vor, welche Maße etc. das neue Modell haben sollte.

Doch Vorsicht: Wer es sich zu einfach macht und nur die Geräte tauscht, nimmt sich selbst den Spaß, nach ungewöhnlicheren Orten und Lösungen Ausschau zu halten. Schauen Sie deshalb lieber zweimal hin, wo sich vielleicht noch ein anderer Lieblingsplatz finden könnte und informieren Sie sich, ob hier eine Heizung angebracht werden kann. Wie wäre es zum Beispiel mit einem schicken Heizkörper über der Badewanne? Ungewöhnlich, aber nicht unpraktisch, da dieser Platz oft verschenkt wird – und bestimmt eine Überlegung wert.

Schritt 2: Funktionen kennen
Die Funktionen sind das “Plus” bei jedem Badheizkörper und es ist hilfreich, sie zu kennen. Ein Handtuchwärmer zum Beispiel ist weit mehr als sein Name verrät. Denn er wärmt nicht nur Handtücher vor, sondern trocknet sie auch wieder – und trägt damit zu einem angenehmen Raumklima bei. Und selbst wenn er gar nicht läuft, ist er von Nutzen, da er als Handtuchhalter Badhandtüchern einen Platz gibt und so vermeidet, dass sie im Bad herumliegen.

Und auch als Spiegel sind Badheizkörper im Einsatz, wie etwa das Modell “Softcube” der Marke HSK. Im sanften Apple-Look macht der 2-in-1-Spiegel speziell in kleinen Bädern eine super Figur und sorgt gleichzeitig dafür, dass Sie es jederzeit schön warm haben und im Spiegel etwas sehen.

Schritt 3: Optik bestimmen
Wenn Maße, Standort und Funktionen stehen, geht es an die äußeren Werte, die aus einem Heizkörper einen Teil der Inneneinrichtung machen. Soll es ein Hingucker sein, der alle Aufmerksamkeit auf sich zieht? Oder eher ein Tarnkünstler, den man erst auf den zweiten Blick wahrnimmt? Mögen Sie schlichte Oberflächen mit Naturstein? Oder lieber Glanz pur? Vielleicht gibt es einen passenden Heizkörper ja auch in Ihrer Lieblingsfarbe? Schauen Sie sich die infrage kommenden Modelle einfach an und entscheiden Sie, was Ihnen gefällt und was sowohl ins Bad als auch ins Budget passt.

Schritt 4: Aussuchen und montieren
Ihre Wahl ist gefallen? Glückwunsch! Dann geht es jetzt an die Montage, die Sie je nach Modell und handwerklichen Fähigkeiten selbst oder mit fremder Hilfe durchführen lassen. Elektrisch betriebene Heizkörper zum Beispiel kann man häufig selbst recht unkompliziert montieren, da sie lediglich einen Stromanschluss brauchen.

Hier jetzt noch einmal alle Schritte im Überblick:
- Standort wählen
- Funktionen kennen
- Optik bestimmen
- Aussuchen und montieren

Nun können Sie also losheizen – und damit die Wärme auch gut genutzt wird, zum Schluss noch ein paar Tipps, wie man richtig heizt und Kosten spart.