Ein Studium kann Nerven kosten, wenn umfangreich und wissenschaftlich gearbeitet wird. Während der Vorlesungen und Seminare gilt es, jede einzelne Veranstaltung gründlich vor – und nachzubereiten, damit die Lerninhalte verständlich sind und nicht gleich wieder vergessen werden. Schnell kommt es hier zu Stress, da viele Studenten nebenbei noch arbeiten müssen, um sich ihren Lebensunterhalt zu sichern.

© lassedesignen - Fotolia.com

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Tipps zur Entschleunigung
Ganz klar: Hausarbeiten, Klausuren und Vorbereitungen müssen erfolgen, aber mit dem passenden Zeitmanagement lässt sich auch noch genug Freizeit aus dem Wochenplan heraus arbeiten. Lernen oder das Ausarbeiten von wissenschaftliche Arbeiten erfordern oft viel Zeit, die Sie sich gut einteilen sollten. Sie sollten nicht länger als 3 – 4 Stunden am Stück arbeiten und Ihren Tagesablauf planen! So kann bei der Bachelorarbeit nach einer Sequenz des Schreibens zum Beispiel der Hausputz erfolgen, ein Spaziergang mit dem Hund oder eine Kaffeepause mit Lunch. Versuchen Sie sich in der Zeit der Arbeit zu konzentrieren und nicht abzuschweifen, denn das kostet Zeit.
Wenn Sie mit Ihren Abhandlungen fertig sind, planen Sie noch die nötige Korrekturzeit mit ein, die auch einige Zeit in Anspruch nehmen wird.

Fremdsprachige Bachelor- und Masterarbeiten
Einige Universitäten verlangen von ihren Studenten eine zusätzliche, fremdsprachige Ausgabe ihrer Abschlussarbeit. Um sich hier wertvolle Zeit und vor allem Stress zu ersparen, können Sie ihre Arbeit von Profis übersetzen lassen. Auf www.tolingo.com/de finden Sie spezialisierte Übersetzer, die Ihnen helfen, wissenschaftliche Arbeiten in die gewünschte Fremdsprache zu übersetzen. So können Sie sicher sein, dass die Satzstellung, Grammatik, Ausdruck und auch Fachbegriffe richtig sind. Somit bleibt ihnen vorbehalten, dass Augenmerk auf den Inhalt zu richten.

Gönnen Sie sich Freizeit!
Zeit nur für Sie, Ihren Partner oder Ihre Freunde ist wichtig! In den Pausenzeiten regenerieren Sie auch Ihr Gehirn und den Willen, weiterarbeiten zu wollen. Sorgen Sie nach Möglichkeit auch für einen sportlichen Ausgleich. Wer Ausdauersport macht, schlägt die Stresshormone in den Wind und ist ausgeglichener und konzentrierter. Auch ein schönes Hobby wie Tanzen, Reiten oder Malen ist ok – wichtig ist, dass es Ihnen Spaß macht und Sie dabei nicht an die Arbeit und das Studium denken.