Der Tag fängt gleich besser an, wenn etwas Komfort die morgendliche Routine anreichert, Frottiertücher und Boden wohlig warm sind. Hier ein paar Tipps

So wie Architekten sie lieblos nenne, muss sie nicht aussehen: Nasszelle, das abschreckende Wort fürs Badezimmer lässt in punkto Gemütlichkeit und Größe nicht Gutes ahnen. Dabei kann man diesen Raum wohnlich gestalten.

So lässt sich Holz gut vor Spritzern schützen
Das erste Lächeln des Tages zaubert ein warmes Handtuch auf Gesicht: Der leiterartige Wärmespender lässt sich mit Hilfe von Dübeln Platz sparend an die Wand montieren und als Elektroversion einfach in die Steckdose einstöpseln.
Kein Lust, in die nassen Tapse der Vorgänger zu treten? Da hilft ein neuartiger Teppichboden, erhältlich in zwei Breiten, dessen Flor nicht nur trockene, sondern auch warme Füße garantiert.
Wer es auch im Bad so richtig gemütlich mag, muss auf Materialien mit Atmosphäre nicht verzichten. Ein Polstersessel, Holz für Hocker und Waschtisch – alles okay. Nur: alle Oberflächen aus Holz, die der Feuchtigkeit ausgesetzt sind, mit einem Lack oder einem Bezug aus festem Kunststoff schützen.
Tapete statt Kacheln? Kein Problem, auch nicht hinter dem Waschtisch. Ob Sie nun elegante Streifen oder romantische Rosen zwischen Porzellanbecken und Spiegel wirken lassen möchten, die Tapete wird vor Wasserspritzern geschützt, die Optik erhalten, wenn Sie ein transparentes Kunststoffpaneel über dem Becken an die Wand dübeln.

So kann Wasser der Farbe nicht anhaben
Stimmungsvolle Alternative zur Tapete und mit mediterraner Anmutung: ein Anstrich auf verputzten Wänden. Der wird strapazierfähig und abwaschbar, wenn man eine so genannte Copolymer -Emulsion verwendet, eine Farbe auf Wasserbasis, die einen matten, ebenmäßigen Effekt erzielt.