Im digitalen Zeitalter hat der Liebesbrief längst ausgedient? Von wegen! Greifen Sie zur Feder und schreiben Sie Ihrem Angebeteten, wie es um Ihre Gefühle steht.

Mit einer schönen Handschrift überzeugen
Ein Brief ist eine ganz persönliche Sache. Schreiben Sie ihn von Hand. So zeigen Sie: Er ist von Ihnen, und Sie haben sich Zeit dafür gelassen.

Nicht in jedem steckt ein kleiner Goethe
Sie sind kein Poet? Das müssen Sie auch nicht sein. Machen Sie sich zunächst Stichpunkte, und formulieren Sie dann erst aus. Verzichten Sie aber auf Romane. Je knackiger der Brief, desto größer seine Wirkung.

Kleine Schwächen machen liebenswürdig
Seien Sie ehrlich und tragen Sie nicht zu dick auf. Das gilt bei der Selbstdarstellung wie bei der Beschreibung Ihrer Gefühle. Glauben Sie, er könnte der künftige Vater Ihrer Kinder werden? Dann behalten Sie es besser erst mal für sich.

Zart wie der morgendliche Tau auf Blütenblättern…
Setzen Sie auf die Kraft von Bildern, um Ihre Gefühle zu beschreiben. Dabei dürfen Sie sich ruhig von großen Dichtern inspirieren lassen. Aber Vorsicht: Wenn Sie etwas Wichtiges zu klären haben, sagen Sie es lieber direkt. Nicht, dass er Sie falsch versteht.

Schummeln erlaubt: Profis im Dienst der Liebe
Sie sitzen immer noch vor einem leeren Blatt Papier? Dann lassen Sie die Profischreiber von ran. Billig ist das allerdings nicht. Ein Brief kostet um die 30 Euro. Oder bitten Sie doch einfach Ihre kreative Freundin um Mithilfe.

SMS, Mails, Cd´s: Moderne Formen des Liebesbriefs
Liebesbote Handy: Kurznachrichten werden häufig genutzt, um zärtliche Botschaften auszutauschen. Vorteil: Man muss nicht lange auf Antwort warten. Ebenso verhält es sich mir E-Mails. Übrigens: Schenkt er Ihnen eine eigens zusammengestellte Musik -CD, dann hören Sie genau hin. Will er Ihnen über die Texte vielleicht etwas mitteilen?