Der Handel mit Forex – Währungspaarungen – findet in Deutschland bei Privatanlegern immer mehr Anhänger. Der Kapitalmarkt bietet keine Renditen mehr, Börsentrades sind deutlich kostenintensiver. Kein Wunder also, wenn sich Investoren nach einer Alternative mit guten Renditen umschauen. Zahlreiche Broker haben sich im Internet daher auf das Angebot des Forex-Handels spezialisiert. Die Auswahl nach dem individuell besten Broker ist auf der Grundlage eines direkten Vergleichs im Internet am erfolgversprechendsten.

Basiskriterien bieten die erste Übersicht

Bei der Wahl des Partners für das Forex-Brokerage sind die verfügbaren Währungspaare ein erstes Indiz. Erfahrungen mit Plus500 auf der Webseite binaereoptionen.com beispielsweise zeigen, dass eine größere Auswahl für erfahrene Trader durchaus ein Entscheidungskriterium darstellt. Ein anderer Punkt ist die Größe des Hebels, der bei einem Geschäft zum Tragen kommt. Hier unterscheiden sich die Anbieter deutlich. Sind es in einem Fall Größen von 1:40, laufen Kunden bei anderen Brokern mit einem Hebel von 1:100 aus. Für Neueinsteiger ist es von Bedeutung, mit Hilfe eines Musterkontos die ersten Schritte üben zu können, ohne gleich Lehrgeld bezahlen zu müssen. Besonders positiv ist es, je länger das Musterkonto kostenlos zur Verfügung steht.

Mindesteinlagen sind ein weiteres Kriterium

Abhängig vom jeweiligen Anbieter sind die Mindesteinlagen bei Kontoeröffnung. Gleiches gilt auch für die Mindestordergröße. Nicht jeder Trader möchte, gerade zu Beginn, mit größeren Summen einsteigen. Die Eröffnung eines Kontos ist jedoch keine Bindung auf Lebenszeit, da die Konten kostenlos eröffnet und geschlossen werden können. Wer sich also zu Beginn für ein Portal entscheiden möchte, welches auch eher für Einsteiger ausgelegt ist, kann den Partner später bedenkenlos wechseln.