Binäre Optionen sind für einige Investoren die Form der Geldanlage schlecht hin. Einfach strukturiert, mit kleinen Einsätzen zu handeln, bieten sie die Chance auf einen schnellen Ertrag. Wer sich jedoch völlig blauäugig daran macht, und sein Geld ähnlich wie beim Roulette auf schwarz oder rot, steigende oder fallende Kurse setzt, darf sich nicht wundern, wenn die Verluste überwiegen.

Kenntnisse sollten vorhanden sein

Die Erfahrungen zu OptionBit, aber auch zu anderen Plattformen, zeigen, dass man als Anleger zumindest mit der Terminologie vertraut sein sollte. Dies wäre die Mindestvoraussetzung. Da binäre Optionen auf die verschiedensten Basiswerte, Aktien, Indices, Rohstoffe oder Währungen, abgeschlossen werden können, sind Marktkenntnisse durchaus vorteilhaft. Binäre Optionen sind einfach zu handhaben. Ein Vergleich der Plattformen zeigt, dass abhängig vom jeweiligen Broker bereits Kontoeröffnungen mit geringem Einsatz vorgenommen werden können. Die Mindestgröße für einen Trade beginnt, je nach Anbieter, bei zehn Euro. Diese Einsätze liegen unter den Beträgen, die manch ein Lotto-Spieler am Wochenende riskiert.

Musterkonto erleichtert den Einstieg

Als Neuling sollte man sich auf jeden Fall für einen Broker entscheiden, der ein kostenloses Musterkonto zur Verfügung stellt. Hier können die ersten Strategien ausgetestet werden, ohne dass bei einem negativen Trendverlauf das Eigenkapital angegriffen wird. Gute Broker bieten einen Service, der nicht nur die Kontaktaufnahme per Email, sondern auch persönliche telefonische Beratung ermöglicht. Einsteiger sind darüber hinaus gut beraten, sich für eine Plattform zu entscheiden, welche die möglichen Verluste begrenzt. Das heißt, geht der Trend in die gegenläufige Richtung, wird der Trade glattgestellt und ein Teil des Kapitals wieder zurückgezahlt.