Wenn wir nach Sahnetorte, Chips oder Schokolade schmachten, hat das meist nichts mit Hunger zu tun. Experten haben belegt, dass die Ursache für Heißhunger häufig nicht körperlich, sondern seelisch ist. Bei psychischem Stress lechzen wir nach Pommes frites, Keksen oder Eiscreme. Denn diese Snacks beruhigen. Sie produzieren Glückshormone im Kopf!

Schlank mit Pausen-Diät
Hungerattacken lassen sich durch weniger Stress vermeiden. Ganz egal ob zu Hause oder im Büro: Wenn man regelmäßige Pausen macht, wird der Stress-Hunger gestoppt. Deshalb sollte man sich jede Stunde eine fünfminütige Pause gönnen um etwas Ruhe zu genießen. Wirksames Pausenprogramm: An die frische Luft gehen oder fünf Minuten im Sessel zurücklehnen. Hände auf die Augen legen. Zum Beispiel hilft ein einfacher Gang zu dem Kopierer oder das Abwaschen zwischendurch. Die Hauptsache ist, dass es entspannt. Sie sollten herausfinden, was sie am meisten in Stresssituationen bringt und entwickeln Sie darauf hin ein Warnsystem, dieses sollte vor Ihrem inneren Auge sofort ein rotes Warnschild erscheinen lassen, sobald Sie merken, dass Sie angespannt sind.

Fest- Essen macht dünn!
Popcorn zum Liebesfilm, Chips beim Fußballgucken – Ess-Rituale wie diese hat wohl jeder. Aber es ist bekannt, dass nebenbei essen dick macht. Deshalb sollte man lernen ohne Chips Fußball zu gucken, um abnehmen zu können. Außerdem sollte man das Essen nie mit anderen Tätigkeiten verknüpfen. Wichtigste Schlank-Regel: Nicht auf dem Sofa schlemmen, denn essen soll ein Erlebnis sein, wozu man sich genügend Zeit nehmen sollte. So wäre es günstig sich mit der ganzen Familie an einen Tisch zu setzen, denn dadurch werden Sie eine ganz neue Art von Genuss erleben.

Cappuccino oder heißes Bad als Belohnung
Ein weiterer Alltags-Dickmacher: Essen als Belohnung. Man sollte sich nach einem harten, anstrengenden Tag lieber ein heißes Bad oder einen Cappuccino in dem Lieblingscafé gönnen, anstatt zu naschen.