Nicht nur Privatbenutzer sind von Hackern bedroht – immer wieder gibt es sowohl bekannte, als auch unbekannte Fälle, bei denen Unternehmen unter einem Angriff von solchen leiden. Ein konkretes Beispiel wäre da unter anderem Sony, bei denen Hacker 2011 mehrere Tausend Kreditkartendetails ihres Playstation Networks erlangten. Oft führen solche Fälle der Computerkriminalität zur Einschaltung einer Detektei. Dies zeigt, dass man heutzutage sich nie wirklich sicher sein kann, ob und wie gefährdet man selber ist. Denn hinter so manchen Sachen verbergen sich unvermutet schädliche Dateien. Vielmals wird sogar ein Programm zur Prüfung bzw. ein einfacher Scan nach Viren angeboten, der sich jedoch selbst als Virus entpuppt. Relativ „harmlose“ Straftaten gibt es in diesem Bereich ebenfalls. So wird gerne mal das WLAN des Nachbarn mitbenutzt, während dieser nichts davon mitkriegt. Dies kann dann weiterhin jedoch auch zu größeren Schäden führen. Wie kann man sich also bei diesen Gefahren als Privatperson noch sicher sein, dass niemand unerlaubt auf das persönliche Netzwerk zugreift? So geht’s

  • Start -> Ausführen In dem angezeigten Eingabefeld “cmd” eingeben und anschließend auf OK drücken
  • Es erscheint nun ein wie folgt aussehendes Fenster:

  • Dort gibt man dann “ipconfig” ein. Anschließend erhält man eine Liste mit verschiedenen Adressen. Die für uns relevante ist in diesem Fall die Standardgateway. Sie ist quasi die Adresse des Routers, mit dessen Netzwerk man verbunden ist.
  • Gibt man nun die unter der Gateway angegebene Adresse in den Browser ein, so müsste man zu der Einstellungsseite des Routers gelangen. In der Regel wird davor jedoch nach den Logindaten zu dem Router gefragt. Diese sind nicht dieselben wie für das Netzwerk! Normalerweise ist die folgende Kombination von Benutzername und Kennwort voreingestellt: admin password Ist dies jedoch nicht der Fall, gibt es keinen Grund zur Panik, da es im Internet zahlreiche Seiten gibt, die die normalen Zugangsdaten der Router sammeln.
  • Dort angekommen, sollte man eine Unterseite finden können, die die derzeit im Netzwerk befindlichen Geräte auflistet.

Was tun, wenn ein Gerät, das man nicht kennt, für längere Zeit mit dem Router verbunden ist? In diesem Fall sollte man sich erst einmal wirklich sicher sein, dass dies nicht eventuell doch ein eigenes Gerät sein könnte. Bei den angezeigten Adressen handelt es sich um MAC-Adressen. Diese kann man, ähnlich wie bei der Ermittlung der Routeradresse, mit dem Eingabeaufforderungsfenster herausfinden. Dies mal gibt man dann anstatt nur “ipconfig” “ipconfig /all” ein.  Dabei ist dann die physikalische Adresse die gesuchte. Besteht nun noch immer der Verdacht, dass jemand am Router bzw. dem Netzwerk zugange ist, würde es sich anbieten, mit unter anderem einer Detektei in Kontakt zu treten.