Die Wohnraumgestaltung kann viele Funktionen erfüllen und gleichzeitig viel über die Bewohner aussagen. Doch dass Bilderrahmen für die Wandgestaltung eine große Rolle spielen können, ist wenigen Menschen bewusst. Denn die Wirkungsmacht von Bildern bleibt einer der wichtigsten Effekte bei der Raumdekoration. Mit 5 einfachen Tricks können Bilderrahmen einiges bewirken:
1. Holzrahmen für mehr Wohnlichkeit: Bilderrahmen aus Holz haben den Vorteil, dass sie in vielen verschiedenen Größen und Ausführungen erhältlich sind. Bei der Wandgestaltung betonen sie durch ihren „natürlichen“ Charakter die Wohnlichkeit von Räumen. Gleichzeitig stellen Holzbilderrahmen eine Verbindung zwischen der Wandoptik und den im Raum befindlichen Möbeln her.
2. Alurahmen für modernen Schick: Durch ihre glatte Oberfläche und die meist dezente Lackierung sind Bilderrahmen aus Aluminium hervorragend geeignet, um die Eleganz und Modernität eines Raumes zu unterstreichen. Nicht umsonst werden Alurahmen vorzugsweise für die Ausstattung von Geschäftsräumen genutzt. Auch in der Handhabung haben Alurahmen Vorteile. Das robuste Ausgangsmaterial ist stabil und gleichzeitig sehr leicht. Selbst großformatige Rahmen lassen sich auf diese Weise sehr leicht aufhängen.
3. Barockrahmen für verspielte Eleganz: Diese besonderen Rahmen erhalten ihren Namen aus der gleichnamigen Epoche des Barock. Durch ihre verspielten Leisten, die häufig mit Ornamenten verziert und in besonderen Fällen auch vergoldet sind, beeindrucken Barockrahmen jeden Besucher. Das Besondere an Barockrahmen ist, dass nur ein Rahmen ausreicht, um den Fokus in einem Raum völlig auf das Bild zu lenken.
4. Spiegelrahmen für mehr gefühlten Raum: Kleine Räume können schnell beengend wirken. Durch den Einsatz von Spiegeln lässt sich Abhilfe schaffen. Bereits in Schlössern und Palästen halfen Spiegel dabei, Räume noch größer wirken zu lassen. Mit einem oder mehreren Spiegelrahmen wirken die Spiegel wie Bilder, deren Inhalte sich dynamisch anpassen.
5. Cliprahmen als günstige Wandgestaltung: Cliprahmen sind nicht nur in Studentenbuden sehr beliebt. Denn mit den äußerst günstigen Bilderrahmen können Wände im Nu in kleine Galerien verwandelt werden. Ob die selbstgemalten Ölbilder oder vom Nachwuchs gemalte Bilder, Kunstdrucke, Fotografien… die Bandbreite der Möglichkeiten ist schier grenzenlos. Da Cliprahmen ganz ohne Leisten auskommen, liegt der Fokus ganz auf dem Bild. Demnach sind die Rahmen auf ihr Minimum reduziert. Die Raumwirkung wird folglich über die Bilder erzielt.