Jeder mag sein sonntägliches Frühstücksei anders, das steht fest. Der eine möchte das Gelbe vom Ei am liebsten flüssig genießen, der andere möchte es eher in der Konsistenz eines Ostereies, sehr hart. Doch das perfekte Ei, und da sind sich die Gourmet-Köche einig, ist nur im Inneren des Eigels noch ein wenig flüssig. Und genau so mögen es auch die meisten. Aber wie kommt man zum perfekten Ei?

Die einfachste Lösung ist ein Eierkocher. Je nach Größe des Eies kann man weich, mittel oder hart wählen und schon bereitet der wunderliche Küchenhelfer das gewünschte Ei zu. Leider funktioniert diese Methode nicht besonders zuverlässig und man muss am Ende doch mit dem jeweiligen Gerät etwas knobeln, bis man das Ei so zubereitet bekommt, wie man es sich gewünscht hat. Ansonsten gilt die Dreieinhalb-Minuten-Regel. Aber das ist leichter gesagt als getan. Denn erstens hängt die genaue Zeit natürlich von der Größe des Eies ab. Außerdem besteht die Gefahr, dass das Ei platzt. Daher sollte man ein Ei immer an der Seite des Luftsackes anstechen. Ein wenig Essig im Kochwasser erhöht die Luftdurchlässigkeit der Eierschale und trägt so zum perfekten Ei bei.

Beachtet man all diese Tipps, ist das immernoch kein Garant für das perfekte Ei. Aber mit ein wenig Übung und Fingerspitzengefühl wird das dritte Ei oder auch das dreißigste bestimmt perfekt!