Das Tückische an Stress ist, dass er sich fast unbemerkt in unser Leben schleicht. Stress ist ein hormoneller Vorgang, der dann einsetzt, wenn uns eine Situation überfordert. In dem Moment produziert unser Gehirn ein Stresshormon, das im Körper ähnliche Auswirkungen wie eine Droge hat. Wenn Stressgefühle überhandnehmen, kann man damit selten richtig umgehen. Wer sich in einer ständigen Anspannungssituation befindet, belastet seinen Körper enorm. Das Immunsystem wird geschwächt und man ist wesentlich anfälliger für Krankheiten. Mehr dazu erfahren Sie im PEAK Herstellerblog.

Woran erkennt man Stress?

Stress zeigt sich durch eher unspezifische, aber deutliche Symptome wie Kopfschmerzen, Gereiztheit, Unruhe und Schlaflosigkeit. Sensible Menschen reagieren auch mit einem überempfindlichen Darm auf Stress. Bauchschmerzen, Magenkrämpfe oder Durchfall sind dann keine Seltenheit. Umso wichtiger, dass man die Ursachen von Stress kennt und diese möglichst ausschaltet. Man nennt das Stressmanagement. Methoden zur Stressbewältigung kann man erlernen. Sie bewirken, dass man mit anstrengenden Situationen so umgeht, dass sie nicht zu Krankheiten führen. Wer unter Stress leidet, sollte seinem Körper regelmäßig Entspannung gönnen. Am besten, man lernt zu diesem Zweck Entspannungstechniken wie progressive Muskelentspannung, Yoga oder autogenes Training.

Wie beseitigt man Stress und seine Ursachen?

Noch effektiver ist es, die Ursachen für Stress zu beseitigen. Das setzt jedoch wirklichen Willen voraus, auf krankmachende Dinge zu verzichten. Man muss sich klarmachen, dass es nicht eine bestimmte Situation ist, die den Stress verkörpert, sondern dass eine Situation zur Ausschüttung von Stresshormonen führt. Mit bestimmten Methoden kann man seinen Körper sogar trainieren, gar keine Stresshormone im Gehirn auszuschütten. Das erfordert ein konsequentes Umdenken und kann in Seminaren gelernt werden.
Sogar Akupressur kann bei Stress hilfreich sein. Bei dieser Methode wird durch vorsichtigen Druck auf bestimmte Körperstellen der Energiefluss, der durch den Stress unterbrochen ist, wieder in Gang gesetzt. Die wohltuenden Berührungen lockern auch eine verkrampfte Muskulatur und helfen bei Kopfschmerz und Konzentrationsstörungen.