Natürlich erfordert es Zeit und Geduld, ein Instrument spielen zu lernen, dafür sind aber auch wenige Hobbys so vielseitig und befriedigend wie die Musik. Leider hat so mancher Erwachsene als Kind oft genug gehört, dass es unmöglich ist, später noch ein Instrument zu lernen, oder sogar einen Musikunterricht „genossen“, der mehr geschadet als genutzt hat. Es ist aber ganz gleich, wie alt man ist, wichtig sind nur der Spaß an der Musik, das richtige Instrument und die passende Unterrichtsmethode!

Den eigenen Lerntyp herausfinden

Es gibt viele Wege, ein Instrument zu erlernen, aber nicht jeder Weg ist auch für jeden Schüler richtig. Während der eine sein Instrument am besten beherrschen lernt, wenn der Lehrer jede Woche ins Haus kommt und die Übungsschritte beurteilt, kann der andere sich besser auf die Musik einlassen, wenn er sie autodidaktisch kennen lernt und sich nur dann Hilfe bei „alten Hasen“ holt, wenn er allein nicht weiter kommt. Viele berühmte Musiker haben so angefangen, andere schwören darauf, dass dem Spaß an der Musik die klassische – und manchmal leider sehr trockene – Ausbildung vorausgehen muss. Aber jeder Mensch ist ein anderer Lerntyp. Während ein Schüler sich wohl fühlt, wenn er sich an die Sicherheit von Noten und Metronom halten kann, will der andere lieber nach Gehör und Gefühl spielen und sich dabei quasi „nebenbei“ die Technik aneignen. Wichtig ist, dass die Lernmethode zum Schüler passt!

Ein gutes Instrument motiviert zum Üben

Es hat wenig Sinn, auf einer verzogenen Gitarre vom Flohmarkt oder auf einem verstimmten Klavier anzufangen. Viele Musiker scheinen mit ihrem Instrument verheiratet zu sein, und das hat seinen Grund. Ein gutes Instrument wie aus dem Musikhaus kirstein.de motiviert mit einem satten Klang zum Üben und garantiert damit auch Anfängern schnelle Erfolge. Denn nur durch regelmäßiges Üben – ganz gleich, nach welcher Lernmethode – werden aus Schülern Musiker!