Wenn Deutsche Geld anlegen, dann geht es ihnen vor allem um Eines: Die Sicherheit ihrer Anlage. Gerade zu Zeiten von Euro- und Finanzkrise ist gerade die Sicherheit allerdings nicht immer ganz leicht zu gewährleisten. Die zahlreichen Möglichkeiten, sein Geld anzulegen, machen die Wahl nach dem geeigneten Geldanlage-System auch nicht einfacher. Da wäre zum Beispiel das beliebte Tagesgeld, weil man jederzeit auf sein Geld zugreifen darf. Das längerfristige Festgeld ist vor allem wegen meist höherer Zinssätze beliebt. Aber da ist auch noch der traditionelle Sparbrief, wohl auch jedem bekannt, um nur einige der vielen Varianten der Geldanlage zu erwähnen. Jede von ihnen unterscheidet sich durch die jeweilige Rendite, die Mindesteinlagen und die Ersetzbarkeit.

Während das Tagesgeld sich in der Laufzeit je nach Wunsch des Anlegers richtet und keine Mindesteinlagen vorgibt, muss man sein Geld beim Festgeld für mindestens einen Monat anlegen und zwar mindestens 500 Euro. Mehr als 5.000 Euro können jedoch bei beiden Varianten nicht angelegt werden.

Weitaus längere Laufzeiten gibt es hingegen bei Bundesanleihen die mindestens 10 und bis 30 Jahre Laufzeit haben. Sparbriefe hingegen können bis zu 10 Jahren gehalten werden und es dürfen hier bis zu 10.000 Euro angelegt werden. Besonders beliebt für die Kleinen sind die altbekannten Sparbücher, schon ab 1 Euro Anlage ist man dabei und die Laufzeiten sind frei wählbar.

Hier mehr zum Thema. Finanzcheck bietet Ihnen in Form von Tabellen einen Überblick über die Unterschiede der verschiedenen Möglichkeiten zur Geldanlage und deren wichtigsten Kriterien. Dieser Geldanlagen Vergleich hilft ihnen dabei, die Wahl für die persönlich geeignetste Anlage zu erleichtern und erweitert so ihren Anlagehorizont. Zudem zeigt finanzcheck.de, welche Geldanlage sicher ist und weniger Risiko fordert als andere, die wohl mehr Renditemöglichkeiten bieten, aber dafür auch mehr Risiko mit sich bringen.