In Zeiten von Fachkräftemangel müssen Unternehmen und Personalabteilungen umdenken und auch mal gewohnte Recruiting-Pfade verlassen. Flexible Arbeitszeitmodelle, Home Office-Tätigkeiten, Sabbaticals und andere Angebote, die Unternehmen ihren Mitarbeitern unterbreiten, lassen heute die klassischen Grenzen zwischen freier Mitarbeit und Festanstellung verschwimmen; Projekte werden sowohl von einem Freelancer als auch von internen Mitarbeitern realisiert.

Plattformen wie projektwerk haben diese Entwicklung aufgegriffen und bieten Unternehmen vielfältige Möglichkeiten, begehrte Fach- und Führungskräfte zu rekrutieren. Mit einem Firmenporträt beispielsweise können sich Unternehmen im Web individuell präsentieren und es mit ihren aktuellen Projekten und Stellenangeboten bzw. Mitarbeiter-Profilen verknüpfen.
Durch ein Matching, d.h. durch einen Abgleich von geforderten Kenntnissen für einen Job und den Skills, die Freelancer und Professionals anbieten, wird Unternehmen sofort eine Liste mit passenden Kandidaten angezeigt. Diese können beispielsweise die Personalverantwortlichen dann direkt kontaktieren.

Wie unterscheiden sich eine Internet-Plattformen von einem klassischen offline Stellenmarkt?

Anders als bei einem Stellenmarkt in Zeitungen oder Magazinen, sind Projekte und Jobs, die im Internet veröffentlicht werden, (theoretisch) dauerhaft über Suchmaschinen wie Google auffindbar: Solange also die Ausschreibung auf der eigenen Homepage oder dem genutzten Kanal nicht gelöscht wird, ist sie über Suchanfragen auffindbar.
Um beim Beispiel der Job- und Projektbörse zu bleiben: Für ein hier veröffentlichtes Projekt oder Firmenporträt bedeutet dies, dass Unternehmen dadurch eine beständige und kostengünstigere Präsenz schaffen, als über Offline-Kanäle.