Wer als Kind das große Glück hatte mit einem Haustier aufzuwachsen, lernt ganz nebenbei wichtige Grundsätze für das ganze Leben. Für ein Tier muss Verantwortung übernommen werden, damit es ihm gut geht. Dabei ist es ganz egal, ob es nur ein kleiner Hamster ist oder aber ein großer Hund. Kinder übernehmen gerne kleine Aufgaben, um Haustiere zu versorgen, aber die Hauptverantwortung liegt immer bei den Eltern.

Was ist zu beachten?

Hunde in liebevolle Hände gegeben bei Kindern lassen schüchterne Kinder aufblühen und erleichtern ihnen oft den Zugang zu ihrer Umwelt. Bei der Ernährung muss auf das passende Tierfutter geachtet werden, damit das Tier gesund bleibt und eine möglichst lange Lebenserwartung haben wird.
Ehe ein Tier angeschafft wird, sollten die Eltern den Kindern ganz genau erklären, welche Bedürfnisse das Tier hat und dass diese auf jeden Fall eingehalten werden müssen.
Ein Hund braucht zum Beispiel seinen Rückzugsort, den er aufsuchen wird, wenn er für eine Weile dem Trubel entfliehen möchte. Wird er nicht in Ruhe gelassen, wenn er diese braucht, kann es sein, dass er knurrt und somit seine Umwelt warnt. Diese Zeichen müssen Kinder lesen lernen und werden sie künftig beachten.
Wer seinen Hamster zu doll kuschelt, könnte gebissen werden – eine schmerzhafte Erfahrung, auf die bei richtiger Einweisung gerne verzichtet werden kann.
Sollte eine Katze zu wild spielen, kann es passieren, dass Kratzer auf den Armen entstehen, die manchmal sehr weh tun können. Und wer als Kind auf einem Pony gesessen hat, ist sicher nicht nur einmal hinunter gefallen und hat gelernt, möglichst zügig wieder aufzusitzen.

Fazit

Tiere bereichern das Leben von Kindern ungemein und stärken sie darin, dass andere Lebewesen geschützt und gut behandelt werden müssen, um glücklich zu sein und somit auch die Kinder glücklich zu machen.
Dennoch gehört es auch dazu, dass Kinder lernen, Abschied zu nehmen, wenn das geliebte Haustier ins Regenbogenland geht.