Noch immer gehören Hunde, Katzen und Kleintiere wie Vögel oder Meerschweinchen zu den beliebtesten Haustieren. Doch während die Haltung von Nagetieren und Käfigvögeln relativ unkompliziert ist, können bei Hunden und Katzen einige Probleme auftreten.
Was ist also zu beachten?

Hunde – anhänglich und folgsam

Hunde fordern viel Zeit und Aufmerksamkeit, denn Hunde sind gesellige Tiere und brauchen die menschliche Zuwendung. Dazu gehört nicht nur ein täglicher Spaziergang, sondern auch die Erziehung des Hundes.
Einem Hund muss zum Beispiel erst mühsam die Stubenreinheit anerzogen werden, was dem Besitzer eine gehörige Portion Geduld abverlangen kann. Außerdem sollte ein Hund auf keinen Fall zu lange allein gelassen werden, da er sich sonst einsam fühlt und schnell langweilt. Manche Hunde, vor allem Tiere aus zweiter Hand, werden zudem derart von Verlassensängsten geplagt, dass sie in ihrer Verzweiflung während der Abwesenheit der Besitzer Sofakissen, Schuhe und andere Gegenstände zerfetzen.
Notfalls muss man diese Dinge wegschließen, bis man zurückkommt.

Katzen – eigensinnig und unabhängig

Katzen sind in einigen Punkten weniger problematisch als Hunde, da sie nicht ausgeführt werden müssen, weniger auf die Zuwendung des Menschen angewiesen sind und sich kaum erziehen lassen, so dass man derartige Versuche gar nicht zu unternehmen braucht. Für gewöhnlich sind sie sogar schon als Kätzchen stubenrein.
Dennoch können auch bei der Haltung von Katzen Schwierigkeiten auftreten.
Einige Katzen gewöhnen sich beispielsweise an, ihre Krallen an Möbeln oder Tapeten zu schärfen. Hier sollte man eine Alternative in Form eines stabilen Kratzbaums bieten, wie man ihn im Kratzbaum Shop von chaoskatze.de finden kann.
Es kann auch vorkommen, dass Katzen, die sich sehr häufig streiten, bei ihren heftigen Auseinandersetzungen zerbrechliche Gegenstände umwerfen und anderweitig Schaden anrichten. Hierbei hilft es, die Katzen in getrennte Bereiche der Wohnung zu sperren, wenn man das Haus verlässt.