Als das englische Happy Hour, zu Deutsch ‚Glückliche Stunde‘, wird der Zeitraum zwischen dem täglichen Arbeitsende und dem abendlichen Zeitpunkt bezeichnet, zu dem der Genuss von Alkohol als angesagt gilt.

Der Arbeitstag von neun bis fünf – danach Happy Hour

Die Happy Hour hat ihren Ursprung in England, und zwar in den Clubs der britischen Hauptstadt. Der normale Achtstundentag dauert auch heute noch, sowohl dort als auch hier in Deutschland, von 9 Uhr bis 5 Uhr nachmittags. Straßenbars, Hotelbars oder auch Cocktailbars schließen vielfach nach der Lunchzeit gegen 2 Uhr nachmittags und öffnen erst wieder in den Abendstunden. Um aber Gäste zu einem Besuch am Spätnachmittag zu animieren, und zwar unmittelbar nach Büroschluss, wurde als Anreiz die Idee der Happy Hour entwickelt. Sie beinhaltet für die Zeitdauer von einer Stunde, beispielsweise von fünf bis sechs oder von sechs bis sieben Uhr den Getränkeausschank zum halben Preis. Im Laufe der Jahre hat sich dieses gastronomische Konzept weit verbreitet und auf bartime.de kann der Onlinebesucher mit wenigen Mausklicks herausfinden, wo überall in seiner Stadt eine Happy Hour angeboten wird.

Getränke ja – warme Küche nein

Für viele Bars ist die Happy Hour eine willkommene Überbrückung bis zum Abend. Der Kostenaufwand für die Stunde der Happy Hour ist überschaubar, da der Personalaufwand zum Ausschank der Getränke gering und der Barkeeper ohnehin anwesend ist. Die Küche ist um diese Uhrzeit meistens noch nicht besetzt, die Gäste werden mit Chips und dergleichen bewirtet. Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel und wo das der Fall ist, kann der interessierte Gast für seine Stadt unter bartime.de herausfinden.

Der Verzehr während der Happy Hour wird meistens zwischenkassiert, da anschließend vielfach das Servicepersonal wechselt. Besonders in Hotels hat sich die Happy Hour bewährt. Der Gast kann sich bei einem guten Glas in der Hotelbar auf das anschließende Dinner im Hotelrestaurant einstimmen – und das zum halben Preis!