Schlafstörungen entwickeln sich schleichend zur Volkskrankheit. Steigender Druck im Arbeits- und Privatleben sorgt bei mittlerweile einem Viertel der deutschen Bevölkerung für schlechten Schlaf. Auch schlechte Ernährung oder der Konsum psychoaktiver Substanzen, wie Kaffee oder Alkohol, beeinflussen den Schlaf negativ. Im Folgenden werden einige Tipps für guten und gesunden Schlaf genannt.

Es gilt der Spruch, dass man liegt, wie man sich bettet. Die Auswahl des richtigen Lattenrostes beeinflusst ebenso wie eine passende Matratze die Schlafqualität. Beide sollten sich den spezifischen anatomischen Merkmalen anpassen, um so rückengerechtes Liegen zu ermöglichen. Gesunde Wohn- und Schlafsysteme finden Sie hier.

Schnelles und gutes Einschlafen ist außerdem nur dann möglich, wenn man bereits müde ist. Es hat keinen Sinn, schon zuvor zu Bett zu gehen. Damit fördert man nur quälende Gedanken an das Einschlafen und bereitet seinem Körper nur lange wachhaltenden Stress. Unterschätzten Einfluss auf den Schlaf hat die Luftqualität im Zimmer. Lüften sie deswegen bevor Sie zu Bett gehen Ihr Schlafzimmer ruhig noch für einige Minuten durch.

Das Abendmahl sollte idealerweise mit einigem zeitlichem Abstand zum Schlafen eingenommen werden. Ein kleiner Snack wird die Schlafqualität nicht negativ beeinflussen, schweres Essen sollte aber vermieden werden. Genauso ist auf den Genuss von anregenden Getränken zu verzichten. Kaffee und Alkohol halten in entsprechenden Mengen nicht nur wach, sie wirken auch harntreibend und zwingen Sie so möglicherweise unnötig aus dem Bett. Die letzte Stunde vor dem Zubettgehen sollte Ruhe einkehren. Ein warmes Bad, ein gutes Buch oder ein Glas Milch mit ein wenig Honig schaffen die richtige Atmosphäre und lassen den Organismus zu Ruhe kommen.