Wer sich bislang mit dem Thema Zigarren noch nicht wirklich beschäftigt hat, nun aber gerne in die Materie einsteigen möchte, der sollte wissen, dass die Beschäftigung mit Zigarren eine durchaus zeitintensive sein kann. Wie bei Wein gibt es sehr viele unterschiedliche Qualitätsmerkmale bei Zigarren, die man kennen sollte.
Die meisten im Tabakhandel erhältlichen Zigarren stammen aus dem karibischen Raum sowie aus Mittel- und Südamerika und Sumatra. Vor allem Kuba ist bekannt für den Export von Zigarren, aber auch Honduras, die Dominikanische Republic und Nicaragua. Je nach Anbaugebiet des Tabaks variiert der Geschmack von mild bis kräftig. Man sollte sich also vor dem Kauf der Zigarren beraten lassen, welche Sorte einem am ehesten zusagen könnte.

Verschiedene Zigarrentypen und qualitative Unterschiede

Grundsätzlich sollte man wissen, dass es zwei Zigarrentypen gibt: “Shortfiller” und “Longfiller”. Erstere haben eine Tabakeinlage aus geschnittenem oder gerissenem Tabak, welcher hauptsächlich maschinell verarbeitet wird. Diese Typen sind eher preiswert zu haben, da der Tabak oft auch von niedrigerer Qualität ist. Longfiller hingegen bestehen aus ganzen, gerollten Tabakblättern, die von Hand verarbeitet werden. Diese Zigarren sind teurer und qualitativ hochwertiger. Wer beim Kauf der Zigarren nicht zu tief in die Tasche greifen will, der findet günstige Angebote bei www.noblego.de im Internet.

Vielseitige Informationen vom Fachmann und im Internet

Auch vielseitige Informationen findet man hier und kann sich mit diesen ein wenig Wissen über Zigarren aneignen. Ähnlich wie Wein ist die Materie Zigarren eine weitreichende und komplexe, mit der man sich in jedem Fall ein wenig beschäftigen sollte, bevor man sich in einem Tabakladen mit entsprechenden Stücken eindeckt. Durch einen qualifizierten Fachmann oder gute Ratgeber im Internet kann man sich dieses Wissen mit ein wenig Lernbegierde schnell aneignen und so bald schon zum Fachmann für Zigarren werden.